Virtuelles Binger Archiv

Ich nutze das Virtuelle Archiv von Bingen sehr gerne, um mich auf den Besuch im Archiv vorzubereiten.

Keine Lust auf Archivbesuch? Oder Sie leben nicht im Binger Land?
Kein Problem.
Es gibt bereits eine große Anzahl an Digitalisaten rund um die Binger Geschichte.

Auf dieser Seite finden Sie Links zu verschiedenen Hilfsmitteln:

  • zum Übersetzen alter Texte
  • Datenbanken mit Unterlagen zur Binger Geschichte
  • Bibliotheksdatenbanken
  • Sammlungen mit Quellen zur Binger Geschichte
  • digitalisierte Ausgaben Binger Zeitungen
  • und anderes.

Die Auswahl wird regelmäßig aktualisiert. Um Hinweise auf Material sind wir sehr dankbar.


Neu im Virtuellen Archiv

Neueste Forschungen zum Binger Ärztebesteck
Eine Schweizerin untersuchte einen Teil des Binger Ärztebestecks und machte eine interessante Entdeckung: Der Arzt, dem das Besteck gehörte, war Ägypter. (Die Zusammenfassung ist nur auf französisch und englisch vorhanden.)
Zum Text


Hilfsmittel zum Leser alter Texte

Transkribus
Eine umfassende Plattform zur Erkennung und Transkription historischer Dokumente.
Homepage

Ad fontes
Eine webbasierte Lernumgebung der Universität Zürich, die in die selbständige Nutzung von Archivmaterial einführt.
Homepage

Grotefend Online
Ein Schlüsselelement für die Erforschung der mittelalterlichen Urkunden. Es hilft, die Datierungen zu entschlüsseln, d.h. "zwei Tage vor Pfingstsonntag 1376".
Datenbank

Topografische Karte von Bingen und Umgebung
Ansicht


Hilfreiche Datenbanken

Deutsche Digitale Bibliothek (DDB)
Homepage

Archivportal-D
Datenbank

Dilibri
Datenbank

Internet Archive
Homepage

Wikisource
Homepage

Digitale Sammlungen des Münchener DigitalisierungsZentrums
Übersicht

Heimatjahrbuch des Kreises Mainz-Bingen und Heimat am Mittelrhein
Register

Binger Geschichtsblätter
Register

Jahrbuch für westdeutsche Landesgeschichte
Register

Diverse Digitalisate zu Binger Juden und ihren Glaubensgruppen
Link zur Trefferliste der Digitalen Sammlungen der Uni Frankfurt am Main


Bibliotheksdatenbanken

(opac = Online Public Access Catalogue, d.h. öffentlich zugänglicher Online-Katalog von Bibliotheken)

Stadtbibliothek Bingen
opac [nur Monografien]

Wissenschaftliche Stadtbibliothek Mainz Hier finden sich auch zahlreiche alte Bücher und Handschriften.
opac [nur Monografien]

Universitätsbibliothek Mainz 
opac [nur Monografien]

Hessisches Bibliothekinformationssystem (HeBIS)
Hier findet man gesammelt die Bestände in allen hessischen und auch Mainzer Bibliotheken.
opac [nur Monografien]

Regesta imperii Ein Grundlagenwerk mit Regesten zur Geschichte, das eine große Datenbank zur Literatur des Mittelalters hat.
opac [Monografien, Aufsätze, Digitalisate]

Deutsche Nationalbibliothek (DNB)
Die DNB archiviert sämtliche erschienene Literatur.
Homepage [nur Monografien]

Karlsruher Virtueller Katalog (KVK)
Über den KVK lassen sich eine Vielzahl von Literatur und ihr Standort in Bibliotheken recherchieren. 
opac [nur Monografien]


Historische Quellen

Mittelrheinisches Urkundenbuch, 5 Bände 
Hier sind mittelalterliche Urkunden bis 1280 aus dem Gebiet des Mittelrheins und nördlichen Rheinhessens 1:1 wiedergegeben, d.h. gegebenenfalls in Latein. Ein sehr großartige Quelle, weil sie eine Vielzahl von Urkunden sammelt und man sich die Reisen zu diversen Archiven spart und die Schrift nicht erst entziffern muss.
Band 1 (4. Jahrhundert bis 1169)
Band 2 (1169-1212)
Band 3 (1212-1260)
Band 4 (1260 – 1272 (2.4.)) und Band 5 (1272 (2.4.)-1280) sind nicht digitalisiert im Internet

Mittelrheinische Regesten
Die Regestenbände umfassen etwa den gleichen geographischen Bereich und auch ungefähr den gleichen zeitlichen Bereich wie die Mittelrheinischen Urkundenbücher. Es sind allerdings nicht immer die gleichen Urkunden. Außerdem: Hier werden die Urkunden nicht 1:1 wiedergegeben, sondern in einer deutschen Zusammenfassung.
Band 1 (509-1152)Band 2 (1152-1237)
Band 3 (1237-1273)
Band 4 (1273-1300)
Der Registerband ist nicht digilisiert im Internet

Hessiches Urkundenbuch
Da Bingen 1816 bis 1945 zur linksrheinischen Rheinprovinz von Hessen gehörte - daher der Name Rheinhessen - sind eine Vielzahl mittelalterlicher Urkunden an die hessischen Archive gelangt. Hier sind sie abgedruckt - 1:1 und daher gegebenenfalls auf Lateinisch. Im Gegensatz zu den vorher präsentierten beiden Urkundensammlungen sind hier auch Urkunden aus dem Spätmittelalter enthalten.
Band 1 (1145-1278), Band 2 (963-1299, nur Rheinhessen) und Band 5 (1070-1499 und Register) sind nicht digitalisiert im Internet
Band 3 (1326-1399, nur Rheinhessen)
Band 4 (1400-1500 und Register)

Mainzer Urkundenbuch
Bingen gehörte im Mittelalter zum Kurfürstum Mainz, kurz Kurmainz genannt. Außerdem war Bingen ein beliebter Fluchtziel für den Mainzer Erzbischof. Allein schon aus diesen Gründen sind auch diese Bände ein weiteres Hilfsmittel, wobei nur Band 1 digitalisiert wurde. Wie bei allen Urkundenbüchern sind die Urkunden 1:1 wiedergegeben.
Band 1 (1137-1175)
Band 2 (1176-1200) ist nicht digitalisiert im Internet

Regesten der Erzbischöfe von Mainz (REM)
Die Regesten des erzbischöflichen Mainz sind wiederum Zusammenfassung der Urkunden, die die Mainzer Erzbischöfe erlassen haben. Auch hier finden sich viele Urkunden, die Bingen betreffen, allerdings als Zusammenfassung und in deutscher Sprache. Allerdings ist nur ein Teilband digitalisiert.
Abt. 1, Bd. 1 (1289-1328), Abt. 1, Bd. 2 (1328-1353) und Abt. 2, Bd. 2 (1371-1374) sind nicht digitalisiert im Internet
Abt. 2, Bd. 1 (1354-1371)

Weidenbach, Anton Joseph: Regesten der Stadt Bingen, dass Schlosses Klopp und des Klosters Rupertsberg. Bingen 1853
Anton Joseph Weidenbach hat alle Binger Urkunden, die er finden konnte zusammengefasst. Das betrifft Urkunden von 71 n. Chr. bis 1793.
Digital bei Bayerischer Staatsbibliothek

Regesten des Großherzogtums Hessens (Scriba)
Scriba verfasste die Urkunden des späteren Großherzogtums zusammen. Er teilte die Urkundenbände geographisch auf. Teil 3 behandelt die Provinz Rheinhessen und enthält Zusammenfassungen von Urkunden, die zwischen 635 und 1477 entstanden sind. 
Digital bei Bayerische Staatsbibliothek

Scholl, Johannes/Sander, Eduard: Annales Bingenses. Mainz 1853
Die Schollsche Chronik ist weit vor 1853 wurde aber in diesem Jahr von Sander editiert und neu herausgebracht. Sie ist mehr als Lesebuch denn eine Sammlung wie in den vorhergehenden Quellenbänden.
Digital bei Dilibri

Heidenthal, P. J.: Chronik der Stadt Bingen und Umgegend. Bingen 1886. [63 n. Chr. - 1798]
Diese Chronik ist ähnlich wie die Schollsche Chronik und erzählt von zahlreichen Ereignissen. Sie ist allerdings kritisch zu benutzen, d.h. möglichst zu überprüfen, da Heidenthal nicht immer mit belastbaren Quellen gearbeitet hat und gerne auch seine historischen Konstrukte in den Beschreibungen verpackte.
Digital bei Dilibri


Zeitungen

Bei dilibri und der Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) Darmstadt sind verschiedene Binger Zeitungen digitalisiert. 

Amtsblatt des Großherzoglich-Hessischen Kreisraths des Kreises Bingen für das Jahr [1843-1852] [zusammengebunden]. Bingen 1843-1852
Digital bei Dilibri

Intelligenzblatt für den Kreis Bingen, 1835
Digital bei Dilibri

Intelligenzblatt für den Kreis Bingen, 1836
Digital bei Dilibri

 Intelligenzblatt für den Kreis Bingen, 1837
Digital bei Dilibri
Digital bei ULB Darmstadt

Intelligenzblatt für den Kreis Bingen, 1838
Digital bei Dilibri

Intelligenzblatt für den Kreis Bingen, 1839
Digital bei Dilibri

Intelligenzblatt für den Kreis Bingen, 1840
Digital bei Dilibri

Intelligenzblatt für den Kreis Bingen, 1841
Digital bei Dilibri

Intelligenzblatt für den Kreis Bingen, 1842
Digital bei Dilibri

Intelligenzblatt für den Kreis Bingen, 1846
Digital bei Dilibri

Intelligenzblatt für den Kreis Bingen, 1847
Digital bei Dilibri

Rhein- und Nahe-Zeitung, 1910 (Jan.-Juni)
Digital bei ULB Darmstadt

Rhein- und Nahe-Zeitung, 1911 (Jan.-Dez.)
Digital bei ULB Darmstadt

Rhein- und Nahe-Zeitung, 1933 (Jan.-Juni)
Digital bei ULB Darmstadt

Rhein- und Nahe-Zeitung, 1933 (Juli-Dez.)
Digital bei ULB Darmstadt

Rhein- und Nahe-Zeitung, 1937 (Juli-Sept.)
Digital bei ULB Darmstadt

Rhein- und Nahe-Zeitung, 1937 (Okt.-Dez.)
Digital bei ULB Darmstadt

Rhein- und Nahe-Zeitung, 1938 (Jan.-März)
Digital bei ULB Darmstadt

 Rhein- und Nahe-Zeitung, 1938 (Apr.-Juni)
Digital bei ULB Darmstadt

Rhein- und Nahe-Zeitung, 1938 (Okt.-Dez.)
Digital bei ULB Darmstadt

Rhein- und Nahe-Zeitung, 1939 (Jan.-Apr.)
Digital bei ULB Darmstadt

Rhein- und Nahe-Zeitung, 1939 (Mai-Aug.)
Digital bei ULB Darmstadt

Rhein- und Nahe-Zeitung, 1939 (Sept.-Dez.) 
Digital bei ULB Darmstadt

Rhein- und Nahe-Zeitung, 1941 (Jan-Mai)
Digital bei ULB Darmstadt


Verschiedenes

Longard, I.: Denkschrift in Sachen der Stadt Bingen, ursprünglich Verklagte und Appellantin, gegen die Gemeinde Weiler, ursprüngliche Klägerin und Appellantin, betreffend die Liquidation der Entschädigung aus Waldnutzungs-Gerechtsamen im Binger Stadtwalde. Koblenz 1840.  Digital bei Dilibri

Verzeichnis der Binger Realschüler von Ostern 1889 bis Ostern 1894.
Digital bei ULB Düsseldorf

Historische Ansichtskarten von Bingen, Bingerbrück und Umgebung auf Kaltnaggisch
Homepage

Bingen in regioNET
Übersicht


Kennen Sie schon ...

Auf der Seite Materialien zur Binger Geschichte erwartet Sie eine Fülle an weiteren Informationen, Übersichten und Angeboten zur Binger Geschichte, beispielsweise aus auch dem Museum am Strom. Es lohnt sich, immer wieder dort vorbei zu schauen, denn sie wird regelmäßig aktualisiert.