Corona Betriebsimpfung für Stadtverwaltung und Verbandsgemeinde-verwaltung erfolgreich gestartet

Die städtische Mitarbeiterin Petra Zürn ist bereit zur Impfung im zum Impfraum umfunktionierten Büro des DRK Ortsvereins Bingen mit Oberbürgermeister Thoms Feser, Dr. med. Ludwig Frick und Dr. med. Detlef Klaus Budi (v.r.)

Oberbürgermeister Thomas Feser machte sich Eindruck von Impfaktion

Am Dienstag startete die Corona-Impfaktion für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung Bingen und der Verbandsgemeindeverwaltung Rhein-Nahe. Oberbürgermeister Thomas Feser, Dienstherr der Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung, verschaffte sich nach dem Start der Aktion einen persönlichen Eindruck vor Ort. Sein Fazit: „Ich bin sehr zufrieden wie reibungslos sich die Abläufe gestalten und Danke allen Beteiligten für ihr Engagement. Nur so war es möglich, schnell und relativ unbürokratisch die Impfungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewährleisten.

Es ist auch nach dem gemeinsamen Testzentrum ein weiteres Beispiel der interkommunalen Zusammenarbeit, das zeigt, dass es durchaus sinnvoll ist, gemeinsame Aufgaben auch gemeinsam anzugehen. Beim Abwasser, der Flächennutzungsplanung oder dem Regionalbad hat sich dies bewährt und auch hier zeigt sich, dass gemeinsames Handeln Synergien erzeugt und Kräfte spart“, so Oberbürgermeister Thomas Feser, ein bekennender Freund, kommunales Handeln über die eignen Grenzen hinaus zu betrachten.

Dr. med. Ludwig Frick (r.) und Oberbürgermeister Thomas Feser (l.) bei Gudrun Kerwer (2.v.r.) und Angelika Lautenbach (2.v.l.), die die Impfdosen vorbereiten.Unterstützt wird die Impfaktion vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) Ortsverband Rhein-Nahe und dem Ortsverband in Bingen. Letzterer stellte seine Geschäftsräume in der Stefan-George-Straße 18 A dafür zur Verfügung. Die Impfungen führen die Mediziner Dr. med. Detlef Klaus Budi und Dr. med. Ludwig Frick, assistiert von Gudrun Kerwer und Angelika Lautenbach durch. 360 Impfdosen des Impfstoffes von BioNTech/Pfizer stehen insgesamt zur Verfügung. 106 Dosen wurden am ersten Tag
der Aktion verimpft. Wie im Kreisimpfzentrum heißt es auch hier: erst registrieren, dann impfen, fünfzehn Minuten warten und dann hat man den Eintrag im Impfpass.

„Impfen hat für mich oberste Priorität, wenn wir wieder zu einem Leben ohne große Einschränkungen zurückkommen wollen. Daher danke ich auch jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter, der bereit ist, sich impfen zu lassen,“ so Oberbürgermeister Thomas Feser abschließend.

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