Alte Schule in Dietersheim erstrahlt bald in neuem Glanz

Oberbürgermeister Thomas Feser (li.) und der Leiter des Amtes für Gebäudewirtschaft, Arno Kraus, vor der Alten Schule in Dietersheim. Oberbürgermeister Thomas Feser (li.) und der Leiter des Amtes für Gebäudewirtschaft, Arno Kraus, im Erdgeschoss der Alten Schule.

Neunmonatige Sanierungszeit hat bald ihr Ende

„Seit fast 150 Jahre steht die Alte Schule in der Dietersheimer Nahestraße und sie hat sicher für einen großen Teil der knapp 2.000 Einwohnerinnen und Einwohner des Stadtteils eine ganz besondere Bedeutung. Die Arbeiterwohlfahrt (AWO), der Förderverein der Feuerwehr, der Gesangsverein Liederkranz und der Kreischorverband haben in dem aus der Gründerzeit stammenden Gebäude ihre Heimat“, fasst Oberbürgermeister Thomas Feser den Stellenwert des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes zusammen.

Baujahr 1878, das heißt auch, dass Sanierungs- und Renovierungsarbeiten geleistet wurden und werden. So wurde das Gebäude nun erstmalig mit einer eigenen Heizung ausgestattet. Die moderne Gasbrennwerttherme wird das zweigeschossige Haus (plus Dachgeschoss) nun mit der notwendigen Wärme versorgen. Doch auch im Elektro-Bereich musste einiges erneuert werden. Die Elektrohauptverteilung wurde aus dem Treppenhaus entfernt und in einen neu geschaffenen Technikraum im Dachgeschoss verlegt. Zuleitungen und Unterverteilungen zu den Räumlichkeiten wurden erneuert und das Schaltermaterial ausgetauscht.
Des Weiteren sind die Akustikdecken in den Räumen der AWO, der dazugehörigen Küche und im Schulungsraum der Feuerwehr erneuert worden. Ausstehend sind nun nur noch die Maler- und Trockenbauarbeiten.
Rund 200.000 Euro waren für die Arbeiten, die unter der Leitung von René Geppert stehen, geplant. In diesem Bereich werden die Ausgaben auch bis zum Abschluss der Maßnahme im Mai liegen.

„Ich freue mich, dass die Alte Schule nun bald in neuem Glanz erstrahlt. Es ist die ,gut Stubb‘ für viele Dietersheimerinnen und Dietersheimer und die Vereine, die sich hier treffen, werden sich wohlfühlen und gerne hierher kommen“, so der Oberbürgermeister bei einem Vor-Ort-Termin.

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