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Verdiente Aufstiege

Mi 01.04.2020 | Pressemitteilungen

Statt Handschlag heißt es im März 2020 Abstand halten: Oberbürgermeister Thomas Feser mit Tanja Zeller, Gabriele Niebergall und Jutta Gresch (v.  l.), denen er herzlichst dankte und weiterhin eine gute Zusammenarbeit wünschte.

Oberbürgermeister Feser spricht drei Beförderungen aus

Sind bei den Feierstunden zu Beförderungen gewöhnlich die Vorgesetzten und Vertreter des Personalrats anwesend, so fordern die aktuellen Gegebenheiten enge Grenzen. Doch „Leistung muss honoriert werden“, wie es Oberbürgermeister Thomas Feser in seiner Ansprache an Jutta Gresch, Gabriele Niebergall und Tanja Zeller ausdrückte.
„Alle drei Mitarbeiterinnen leisten wichtige und großartige Arbeit in ihren Bereichen und das in großer Selbständigkeit und mit Verantwortungsbewusstsein. Sie halten ,den Laden am Laufen‘, Frauenpower pur!“, so der Oberbürgermeister.

„Leistung soll honoriert werden“, hob das Binger Stadtoberhaupt an Jutta Gresch gewandt hervor. „Dass Sie Power haben sieht man im Blick in den Lebenslauf.“ Begonnen mit der Ausbildung zur Bürogehilfin über den nebenberuflichen Erwerb der Fachhochschulreife habe sie den Weg zur Diplom-Verwaltungswirtin genommen, dabei „nebenbei“ auch die Prüfung zur Fremdsprachenkorrespondentin und später zur Internet-Assistentin abgelegt sowie zuletzt einen Lehrgang im Bereich Organisationsmanagement absolviert – und dies im Spagat zwischen Job und Familie. „Öffentlichkeitsarbeit und die Homepage unserer Stadt waren lange der Schwerpunkt Ihrer Arbeit. Im Sommer 2019 wurden Sie der Abteilung Organisation zugeordnet – obwohl das Büro des Oberbürgermeisters Sie nur ungern gehen ließ und wir konnten Sie für ein neues und wichtiges Schwerpunktthema gewinnen – als Stabsstelle E-Government-Beauftragte. Dies ist ein komplexes Arbeitsfeld, das uns in die Zukunft moderner Verwaltung führt“, so Oberbürgermeister Thomas Feser.

„Man sagt ,Shopping' sei eine Tätigkeit, die alle Frauen mit Leidenschaft pflegen und insofern ist Ihre Stelle fast ein Traumjob“, sagte das Stadtoberhaupt humorvoll zu Gabriele Niebergall. „Doch das wäre zu einfach, denn im Gegensatz zum privaten Einkauf sind in der kommunalen Beschaffung vielfältige Vorgaben zu beachten, denn das Gebiet ist wahrlich komplex.“ So müssen nicht nur Millionen Seiten Klopierpapier beschafft werden, sondern auch zur rechten Zeit am rechten Ort sein. Doch nicht nur Papier, Schreibmaterial und die Beschaffung von technischen Großgeräten wie Präsentationsmedien oder Defibrillatoren fallen in den Arbeitsbereich von Gabriele Niebergall, sie ist auch für die Auswahl, Beschaffung und Betreuung der Telekommunikationsanlagen und mobilen Endgeräten verantwortlich. „Dies ist keine Kleinigkeit bei 36 Standorten der Verwaltung und Schulstandorten, wenn man zudem Referentin für nachhaltige Beschaffung, Hygienebeauftragte, Sicherheitsbeauftragte, Betriebliche Ersthelferin und Fitness-Beauftragte ist“, lobte Thomas Feser das Engagement.

Als „entschlossenen und tatkräftigen Menschen haben wir Tanja Zeller kennengelernt. Sie haben sich in kürzester Zeit in Ihr Sachgebiet in der Wirtschaftsförderung eingearbeitet und sind eine echte Verstärkung nach dem Ruhestand von Herrn Gallas und der Übertragung der Aufgaben an Herrn Port“, so der Oberbürgermeister.
Er hob hervor, dass Tanja Zeller den Zweig städtische unbebaute Liegenschaften selbständig und verantwortlich bearbeitet sowie einen Großteil der Sachbearbeitung für Erwerb, den Tausch von bebauten oder unbebauten Grundtücken zur Umsetzung der städtischen Planungen abwickelt. Auch im Bereich des Verkaufs ist sie maßgeblich in die Verhandlungsführung sowie die Vermarktung von Bauflächen sowie in die Vorbereitung der Verträge miteingebunden. Diese Tätigkeiten umfassen auch den Zweckverband Sponsheim/Grolsheim gemeinsam mit der Verbandsgemeinde Sprendlingen/Gensingen, wo Tanja Zeller zuvor tätig war.

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