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Stellwerk wird Domizil der Brückenprüfer

Mi 20.02.2019 | Pressemitteilungen

Oberbürgermeister Thomas Feser (2. v. li.), Wirtschaftsförderer und Pressesprecher Jürgen Port (li.) sowie Mitarbeiter der Deutschen Bahn am Stellwerk.

Deutsche Bahn investiert 700.000 Euro für Instandsetzungsmaßnahmen

Das ehemalige Bingerbrücker Befehlsstellwerk Kreuzbach, im Volksmund „Reiterstellwerk“ bezeichnet, wird zu neuem Leben erwachen.

Das aus den1930er Jahren stammende Gebäude am westlichen Stadtausgang wurde 1996 außer Betrieb genommen und 2005 als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz gestellt. Obwohl Teil des Unesco Welterbes Oberes Mittelrheintal, ist der Stahlskelettbau immer mehr und mehr dem Verfall preisgegeben worden und hat in der Vergangenheit für langwierige Verhandlungen zwischen der Stadt Bingen und der Deutschen Bahn (als Eigentümer) gesorgt. Schließlich war seit der Landesgartenschau der Steg für Fußgänger die Verbindung zwischen Binger Wald und den Rheinkribben.

Sieht man sich die vorläufigen Planungen der DBNetz AG an, so scheint der rund 80 Jahre alte Bau demnächst innen und außen eine mehr als positive Instandsetzung zu erfahren. Rund 700.000 Euro werden für Rekonstruktion und Sanierung in die Hand genommen, um hier Arbeitsplätze für sechs bis acht Bahnmitarbeiter zu schaffen, die als Brückenprüfer in der Region tätig sein werden.

„Ich freue mich sehr, dass dieses Industriedenkmal wieder genutzt wird. Zum einen war Bingerbrück ja über viele, viele Jahre ein wichtiger Bahnstandort und zum anderen darf diese Stelle am Eingang ins Welterbetal und in unsere Stadt nicht länger ein solcher Schandfleck sein. Besonders auch im Hinblick auf die Bundesgartenschau 2029 müssen wir solche exponierten Stellen entsprechend behandeln“, so Oberbürgermeister Thomas Feser bei einem Vor-Ort-Termin mit der Bahn.

Die Begehbarkeit des Brückenstegs bleibt nach der Instandsetzung des Stellwerks als Zuwegung zu den Wanderwegen des Binger Walds (darunter der RheinBurgen-Wanderweg) für Fußgänger erhalten.

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