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„Marksteine, die für immer prägen“

Mo 21.10.2019 | Pressemitteilungen

Das gemeinsame Gruppenfoto mit Oberbürgermeister Thomas Feser, den Schülern und Vertreterinnen beider Schulen gehört zum Programm des Austauschs.

Langjährige Verbundenheit mit dem Istituto Lavinia Mondin wird gepflegt

Auch in diesem Jahr wird die Schulpartnerschaft zwischen dem Istituto Lavinia Mondin in Verona und der Binger Hildegardisschule gepflegt. Bereits seit 32 Jahren ist es eine schöne Tradition, dass sich die Schülerinnen und Schüler regelmäßig treffen – und auch offiziell vom Stadtoberhaupt auf Burg Klopp empfangen werden.

Mit den Worten „Europa lebt von solchen Treffen und Begegnungen. So lernt man die Kultur und Lebensverhältnisse am besten kennen. Es sind Marksteine, die einen für immer prägen“, begrüßte Oberbürgermeister Thomas Feser die italienischen Gäste, ihre Gastgeber und die betreuenden Lehrkräfte, Schwester Iole, Claudia Nalin, Almut Landmann und Marita Bär, im Sitzungssaal.

Wie es in Bingen schöner Brauch ist, trugen sich alle in das Goldene Buch der Stadt ein und vor dem Gruppenfoto gab es für die Gäste auch eine Präsenttasche mit kleinen Souvenirs und Informationsmaterial über Bingen.
Auf dem Programm bis Donnerstag stehen Ausflüge in die Umgebung sowie Besuche im Unterricht. Selbstverständlich bleibt auch genügend Zeit, um die Kontakte zu den Gastfamilien zu vertiefen.

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