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Lange Diensttreue zur Verwaltung

Mi 08.05.2019 | Pressemitteilungen

Die Geehrten zusammen mit ihren Vorgesetzen, Personalratsvorsitzenden, Mitarbeitern der Personalabteilung und Oberbürgermeister Thomas Feser.

Höhergruppierung, Dienstjubiläen und Verabschiedungen

„Eine Verwaltung kann nur so gut sein, wie die Menschen die dort arbeiten. Ich glaube, bei allen Kolleginnen und Kollegen, die heute im Mittelpunkt stehen wissen wir, dass Sie Ihre Aufgaben gerne und mit Einsatz erfüllen, dass sie mit Herzblut sowie Engagement bei der Arbeit sind und auch der Stadt Bingen sehr verbunden sind“, mit diesen Worten begrüßte Oberbürgermeister Thomas Feser besonders verdiente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

In einer kleinen Feierstunde galt es eine Höhergruppierung, drei Dienstjubiläen und zwei Verabschiedungen in den Ruhestand zu würdigen.

Über eine Höhergruppierung durfte sich Heinz Steinbrecher freuen. „Es gibt keinen Menschen bei der Stadt Bingen, der unser Straßennetz und vor allem dessen Zustand besser kennt als Heinz Steinbrecher“, so der Oberbürgermeister. „War es bisher vor allem sein Aufgabengebiet, den Zustand und mögliche Schäden zu ermitteln, so ist er jetzt als Projektleiter auch für deren Behebung zuständig“, hob Thomas Feser hervor.

Ihr 25-jähriges Dienstjubiläum konnte Bettina Maria Neger feiern. „Angefangen als Kinderpflegerin, haben Sie sich inzwischen in unserer Kita ,Pfiffikus’ einen Riesen-schatz an Erfahrungen angeeignet. Hier geht es – wie schon der Name sagt – pfiffig und turbulent zu, umso wichtiger ist, dass dann Ruhe ausgestrahlt wird und das tun Sie mit Ihrer besonnenen Art und Weise. Sie haben einen guten Kontakt zu den Kindern und unterstützen die Familien mit Ihren Bildungsempfehlungen“, so das Stadtoberhaupt in seiner Laudatio.

Ein großes Dankeschön für 40 Jahre Treue zur Binger Stadtverwaltung und für ge-wissenhafte und zuverlässige Arbeit bekam Hermann Kownatke ausgesprochen. „Auf dem Friedhof zu arbeiten ist kein leichter, aber ein unheimlich wichtiger Job“, betonte Thomas Feser. „Die Menschen brauchen eine würdige letzte Ruhestätte – und Sie tragen ganz wesentlich dazu bei, dass unsere Friedhöfe gepflegt sind und die Hinterbliebenen einen Ort der Ruhe und der Erinnerung vorfinden“, unterstrich der Oberbürgermeister.

Auch der Leiter der Abteilung „Zentrale Dienste“, Siegfried Theobald, konnte das 40-jährige Dienstjubiläum feiern. „Wie ein Fels in der Brandung steht er dafür, dass die Post funktioniert, Feuerwehr- und Landwirtschaftsabteilung laufen, der Oberbürger-meister mit Infos bei Sitzungen der Verbände versorgt ist, außerdem wirkt er bei der Schaffung des Ortsrechtes mit, ist der behördliche Datenschutzbeauftragte, ist der ,Finanzminister‘ des Hauptamtes – und vor allem sorgt er dafür, dass der Sitzungs-dienst läuft. Akribisch, kompetent und lösungsorientiert bereitet er die Sitzungen vor. Er kann ein Lied davon singen, wie es ist, Kollegen nachzulaufen, Fristen anzumahnen, nachzufragen, Lösungsvorschläge zu machen, kurzfristig auf Anfragen und Anträge zu reagieren und auch die Umsetzung der gefassten Ratsbeschlüsse anzustoßen“, lobte OB Feser. „Keine Kollegenanfrage bleibt unbeantwortet. Sein Fachwissen ist unglaublich und es ist wirklich ein beruhigendes Gefühl, zu wissen, dass alle Aufgaben mit großem Verantwortungsbewusstsein angegangen werden. Er ist die gute Seele des Hauptamtes und quasi eine Institution“, bekräftigte das Stadtoberhaupt in seiner Ansprache.

Es galt auch „Adieu“ zusagen

Auch zwei Verabschiedungen galt es zu würdigen. „In das Rentnerdasein zu wechseln, das hat immer zwei Seiten. Zum einen lässt man Aufgaben hinter sich, die man vielleicht gerne übernommen hat und ein Team, in dem man gerne gearbeitet hat, andererseits geht kein Wecker mehr und keine beruflichen Pflichten belasten“, so Thomas Feser. In den wohlverdienten Ruhestand wurden Günter Granzin und Lieselotte Solanga verabschiedet.

Günter Granzin war seit 1994 „das freundliche Gesicht der Stadtwerke“, wie es OB Feser betonte. Er hat unzählige Fahrgäste im Bus durch Bingen gefahren. „Dabei waren Sie auf die Sicherheit im Straßenverkehr immer genau so bedacht wie auf den verbindlichen Umgang mit den Fahrgästen“, lobte der Oberbürgermeister. Und er freute sich gemeinsam mit dem „Neurentner“, dass dieser nun mehr Zeit habe, um am „Betze“ die Kaiserslauterer zu unterstützen.

Auch für das „Gesicht“ des Kinderhorts „Pfiffikus“, für Lieselotte Salanga, beginnt zum 1. Juli ein neuer Lebensabschnitt. „Es gibt Dinge, die kann man sich kaum vor-stellen – dazu gehört ein Kinderhort ,Pfiffikus‘ ohne Lieselotte Salanga“, so Thomas Feser. Seit 1992 war der „Pfiffikus“ die Wirkungsstätte der Erzieherin, bereits ein Jahr später hat sie die Hortleitung übernommen. „Jedes einzelne Kind erfuhr, dank Ihnen und Ihrem Team, gemäß seinem Charakter und seinen Anlagen die richtige Zuwendung und Förderung“, hob der Oberbürgermeister hervor, bevor er auch ihr für die weitere Zukunft das Beste wünschte.

Auch die Vorgesetzten und die Vorsitzende des Personalrates schlossen sich den dem Dank, den wohlwollenden Worten und Glückwünschen an.

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