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Di 19.02.2019 | Pressemitteilungen

Ein Einblick in das derzeitige Magazin des Stadtarchivs

Erstmals vorgelegter Bericht des Stadtarchivs zeigt Vielfalt der Tätigkeiten auf

Zum 1. April 2018 hat Petra Tabarelli die Leitung des Binger Stadtarchivs (in den Räumen Herterstraße 35, Bingerbrück) von Hans-Dieter Kossmann übernommen und begonnen, ihre Arbeit zu dokumentieren.
Ihre archivwissenschaftliche Tätigkeit erstreckte sich bislang auf die Mithilfe der Endredaktion und der Realisierung des Bandes „Bingen im Nationalsozialismus“ (wobei eine Forschung zum Thema erst durch ihre gute Vorbereitung des Archivs möglich wurde) sowie der Neukonzeptionierung des Stadtarchivs.

Besondere Punkte hierbei waren unter anderem die Durchsicht der städtischen Registraturen (in Zusammenarbeit mit der Landesarchivverwaltung Speyer), Erstellung einer Archivordnung und Gebührenordnung, die Auswahl einer Archivsoftware in Zusammenarbeit mit der EDV- und Organisationsabteilung sowie die potentielle Priorisierung der Bestände.

In den neun Monaten des Aufzeichnungszeitraumes wurde das Archiv 257 Mal besucht und 295 Akten oder Sammlungsgut benutzt.
Die bevorzugte Nutzung des Archivs über das Internet schreitet auch in Bingen voran. Viele Anfragen werden also auch online bearbeitet.

Auch die „Anlasstypen“ die den Kontakt mit dem Archiv nötig machten, wurden analysiert. So waren es beispielsweise elf genealogische Anfragen, 48 im Auftrag der Stadt und 104 im wissenschaftlich/historischen Kontext.

Forschungsthemen, die längere Zeit bearbeitet wurden, waren unter anderem die Angelegenheiten Grabmäler auf dem Altem Friedhof in Bingen, Anna Hochbaum, Bingen in der NS-Zeit, emanzipierte Frauen in Bingen, das Technikum oder die Verwaltungsreform um 1970.

Karten des Memoryspiels.Ein besonders erwähnenswerter Punkt ist auch die Zusammenarbeit mit Museumspädagogin Sabine Markowski, die mit Hilfe alter Fotografien von Bingen ein Memoryspiel gestaltet, das sowohl in der Kinder- als auch Seniorenpädagogik Verwendung findet. In diesem Spiel gilt es, passende Bilder zu finden, die Gebäude oder Straßen damals und heute widerspiegeln.

2018 hat das Stadtarchiv zu zahlreichen Veröffentlichungen beigetragen, die entweder kürzlich erschienen sind oder vor der Herausgabe stehen. In diesem Jahr steht nun die Neukonzeptionierung des Verwaltungsarchivs im Vordergrund, die unter anderem Erstellung eines Notfallplans, Anschaffung und Einarbeitung einer Archivsoftware sowie Erschließung, Bewertung und Verzeichnung städtischer Verwaltungsakten nach 1945, beinhaltet.

Der vollständige Bericht ist hier nachzulesen.

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