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„2020 als Motor in ein hoffnungsvolles Jahrzehnt nutzen“

Mi 08.01.2020 | Pressemitteilungen

Oberbürgermeister Thomas Feser bei seiner Rede. Die beiden Oberbürgermeister – Thomas Feser und Boris Palmer. Blick ins Publikum. OB Palmer beim Signieren seiner Bücher. Die Ausstellung zu den Themen Umweltschutz und Stadtentwicklung fand reges Interesse bei den Gästen.

Gelungener Neujahrsempfang von Oberbürgermeister Thomas Feser

In Bingen weiß man, wie ein gelungener Neujahrsempfang auszusehen hat: Rund 800 gut gelaunte Anwesende, kleine Glücksbringer, exotischer Blumenschmuck, eine prägnante und souverän gehaltene Rede des Oberbürgermeisters – die mit mehrfachem Zwischenapplaus belohnt wurde, ein interessanter Gast und sehr viel Zeit für spannende Gespräche bei einem guten Glas Wein.

Am Dienstagabend haben diese Faktoren wieder gestimmt – und man kam sich fast vor, wie bei einem großen, jährlichen Familientreffen.

Traditionell gibt Oberbürgermeister Thomas Feser nach seiner Begrüßung einen kleinen Rückblick und eine Vorschau auf die Geschehnisse in der Stadt.

„2019 bleibt als Binger Super-Wahljahr in unserer Erinnerung – Europawahl, Kom-munalwahl auf Stadt- und Kreisebene, Wahl zum Beirat Migration und Integration, OB-Wahl inklusive Stichwahl und Bürgerbefragung. Die Bürgerinnen und Bürger haben ihr Votum abgegeben – jetzt ist es Sache der Politik, wieder auf die Sachebene zurückzukommen und zu arbeiten. Es gibt viel zu tun! Für Sie, die Menschen, die hier wohnen, leben, arbeiten“, so Thomas Feser. „Alles hängt mit allem zusammen. Stadtentwicklung hat auch mit Thema Familie und Soziales zu tun; Kultur wirkt auf Bereich Wirtschaft und Stadtentwicklung; Tourismus ist sowieso ein Wirtschaftsthema; ebenso wie Natur- und Umweltschutz Schnittmengen mit Tourismus, Stadtentwicklung und Familien haben – und alles zusammen ist Bingen.“

Der Oberbürgermeister betonte, wie wichtig das in der Stadt so gut gelebte Ehrenamt ist: „Bingen – das sind auch die vielen Menschen, die sich in Vereinen, Verbänden und Projekten engagieren. Die ihr Herzblut darein stecken, Konzerte zu organisieren, Menschen zu retten oder in schwierigen Situationen zu unterstützen, die Umwelt schützen oder aber auch Interessen vertreten, sei es in kommunalen Gremien oder Beiräten.“

Er erwähnte die zahlreichen Projekte, die beendet wurden oder in Angriff genommen werden, wie die Fertigstellung der Hitchinstraße sowie der Rochus- und Maria-Hilf-Straße, die Arbeiten am Fahrradparkhaus am Hauptbahnhof, die „Entknotung der Darmverschlingung“, die Anschlussbereiche der Saarlandstraße und der Schultheiß-Kollei-Straße. Auch wies er auf die Skulpturentriennale und das 25. „Bingen swingt“ in diesem Jahr hin. Mit einem weiteren Blick auf die Zukunft gerichtet, führte der Oberbürgermeister unter anderen die Themen Stadtentwicklung und die Buga 2029 an.

„Ich denke, wir sollten 2020 als Motor in ein hoffnungsvolles Jahrzehnt benutzen, als klimafreundlichen selbstverständlich. In diesem Sinne wünsche ich uns ein gesundes und glückliches Jahr 2020“, so der Stadtchef, bevor er das Wort an seinen Tübinger Amtskollegen Boris Palmer übergab. Dieser verstand es die Anwesenden humorvoll und informativ zu begeistern. Er erläuterte das Tübingen-Modell der Baulandentwicklung sowie die daraus resultierenden Erfahrungen und Erfolge der vergangenen Jahre.

Abschließend hatten die Gäste aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Lehre, Kirche, Vereinen und Verbänden sowie die Ehrenbürger noch Gelegenheit zur regen Kommunikation, zum Besuch der aufgebauten Informationsstände der Binger Tourist-Information, der Stadtwerke, der Plakat-Ausstellung und des Büchertisches, bei dem OB Palmer seine Bücher signierte.

Für die reibungslose Bewirtung und die Garderobe sorgte in bewährter Weise das Team der Stadtverwaltung, zum musikalischen Gelingen des Abends trug die „Teachers Jazz Factory“ gemeinsam mit Sängerin Dorothea Staab bei.

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