Neujahrsempfang der Freundeskreise

08.02.2024

Thomas Barth Vizepräsident des Partnerschaftsverbandes Rheinland-Pfalz / Frankreich, Elke Schröder Vorsitzende des Freundeskreise Nuits-Saint-George und Christian Pieroth vom Freundschaftskreis Bingen-Bingerbrück/Venarey-Les Laumes.

Gemeinsam wurde gefeiert

Traditionell luden die Vereine der Partnerschaften mit Frankreich am Tag der Unterzeichnung
des Élysée-Vertrages zum Neujahrsempfang ein.
Erstmalig fand dieser Empfang in den Räumlichkeiten des ZWOZWO in Bingerbrück statt. Die beiden Freundeskreise konnten auch Vertreterinnen und Vertreter der Vorstände der anderen Freundeskreise begrüßen.
Elke Schröder Vorsitzende des Freundeskreis Bingen – Nuits-Saint-Georges und Christian Pieroth Vorsitzender des Freundschaftskreis Bingen-Bingerbrück / Venerey-Les Laumes/ Burgund begrüßten herzlich die Mitglieder der Freundeskreise und die Vorstände der anderen Freundeskreise. Elke Schröder und Christian Pieroth berichteten über die Besuche und Feierlichkeiten der französischen Freunde in Bingen. Und gaben einen Ausblick auf 2024, so steht wieder der Besuch in Venerey-Les Laumes an und man trifft sich mit Nuits-Saint-Georges in Straßburg.
Herzlich begrüßt wurde Thomas Barth, CDU-Abgeordneter für den Wahlkreis Ingelheim und
zugleich Vizepräsident des Partnerschaftsverbandes Rheinland-Pfalz / Frankreich.
Thomas Barth betonte noch einmal die Bedeutung und die Einzigartigkeit des Èlysée-
Vertrages:
„Nicht einmal zwei Jahrzehnte nach Kriegsende übernahmen Charles DE GAULLE und
Konrad ADENAUER die Verpflichtung zur Gestaltung der Beziehungen zwischen ihren
beiden Ländern, obwohl sie noch unter der Last der Vergangenheit litten.“
„Die Freundschaft zwischen unseren beiden Ländern ist einzigartig in Europa“, so Thomas Barth. Auch deshalb, weil sie eben nicht nur politisch verfasst ist. Sondern auch getragen wird von einem engmaschigen Netz zivilgesellschaftlicher Aktivitäten und persönlichen Begegnungen, die unsere Beziehungen mit Leben füllen – ganz ohne Scheinwerferlicht und rotem Teppich. Jugendaustausch, Städtepartnerschaften und andere Foren des Zusammentreffens haben die wechselseitige Kenntnis der lange verfeindeten Nachbarn nachhaltig gestärkt und das soziale Miteinander unmittelbar dort praktiziert, wo Völkerverständigung und Freundschaft aktiv gelebt wird – an der Basis.“
Im Anschluss wurde auf die deutsch-französische Freundschaft angestoßen und mit
dem regen Austausch begonnen.
(Quelle: TuK Bingen)

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