Skulpturen-Triennale wirft ihre Schatten voraus
17.04.2026
„Verbindung und Zusammenhalt" ist 2026 das Thema
Es ist kaum zu übersehen: In der Binger Innenstadt und am Kulturufer sind bereits
erste Skulpturen zu sehen – die Skulpturen-Triennale der Gerda und Kuno Pieroth
Stiftung steht vor der Tür. Am 16. Mai 2026 ist es so weit und die Ausstellung öffnet
zum siebten Mal ihre Pforten in Bingen am Rhein.
Mit rund 20 künstlerischen Positionen nähern sich die Kuratorin Sara Bernshausen
und Kurator Lutz Driever auf unterschiedlichen Wegen dem diesjährigen Ausstellungsthema:
„Verbindung und Zusammenhalt". Versammelt sind sowohl aufstrebende
junge Kunstschaffende als auch renommierte Namen der zeitgenössischen
Kunstszene.
„Die Skulpturen-Triennale ist für Bingen weit mehr als eine Kunstausstellung – sie ist
ein Aushängeschild unserer Stadt und ein lebendiger Beweis dafür, welch große
Strahlkraft Kultur entfalten kann", so Oberbürgermeister Thomas Feser. „Ich freue
mich jedes Mal aufs Neue, wenn die Skulpturen unsere Innenstadt und das Kulturufer
bereichern und Menschen aus der ganzen Region nach Bingen bringen."
Die fast fünfmonatige Ausstellung ist längst zu einem festen Anziehungspunkt geworden
– für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt ebenso wie für Gäste aus nah und
fern. Entsprechend groß ist die Medienresonanz bei den bisherigen Ausgaben – und
das überregionale Interesse reißt nicht ab: Am Donnerstag war die Triennale Thema
eines Interviews mit der KulturRegion FrankfurtRheinMain, was die Strahlkraft der
Veranstaltung einmal mehr unterstreicht.
Die Stadt Bingen unterstützt die Triennale sowohl finanziell als auch mit personellen
Ressourcen. „Ich danke dem städtischen Servicebetrieb herzlich für die wertvolle Arbeit
beim Aufbau der Ausstellung – und natürlich der Gerda und Kuno Pieroth Stiftung,
namentlich Kuno Pieroth und Maria Gleichmann-Pieroth, ohne deren Engagement
und Leidenschaft diese Triennale nicht möglich wäre. Ich freue mich wirklich
sehr auf die kommenden Monate, wenn hier wieder Menschen zusammenkommen
und sich mit der Kunst auseinander setzen", so Oberbürgermeister Thomas Feser.
Begleitet wird die Ausstellung von einem umfangreichen Schul- und Jugendprogramm,
das in enger Zusammenarbeit mit der Volkshochschule und der Kunstwerkstatt
Bingen entwickelt wurde. Auch die Kunsthochschule Mainz bringt sich mit einem
eigenen Studierendenprojekt ein.
Der Beitrag mit der KulturRegion FrankfurtRheinMain ist ab Mai hier www.krfrm.de
nachzulesen.