Schritt für Schritt zur energetischen Gebäudesanierung

19.02.2026

Kostenfreier Online-Vortrag am 4. März 2026 um 18 Uhr

Mit einer fachgerechten energetischen Sanierung und Dämmung spart man Energie
und senkt Heizkosten. Gleichzeitig gewinnt das Haus an Wert, der Wohnkomfort
steigt und die Bausubstanz wird geschützt. Wer Geld in Wärmedämmung und Fenstertausch
investiert, sollte auf die richtige Umsetzung achten, damit sie am Ende hält,
was sie verspricht. Dabei kommt es auf jedes Detail in Planung und Umsetzung an.

In der unabhängigen und umfassenden Online-Informationsveranstaltung am Mittwoch,
4. März 2026, 18 bis 19:30 Uhr, wird eine allgemeine Einführung in das Thema
Gebäudesanierung gegeben. Zuerst wird erläutert, welche Maßnahmen in welcher
Reihenfolge bei der Altbausanierung sinnvoll sind. Anschließend werden kostengünstige
Dämmmaßnahmen an Innenbauteilen wie Decken und Innenwänden gegen
unbeheizte Bereiche vorgestellt.

Des Weiteren werden kostenintensivere Maßnahmen an Außenbauteilen wie Fenstern,
Dach und Wänden präsentiert. Abschließend wird beleuchtet, welche effiziente
Heiztechnik zu einem sanierten Haus passt. Der praxisnahe Fachvortrag ermöglicht,
Fragen mit den Experten direkt zu klären.

Die Veranstaltung ist Teil der Online-Seminarreihe Solar und Wärme. Weitere kostenfreie
Info-Vorträge befassen sich mit den Themen: Fenster energetisch sanieren
(11.03.), Mein Weg zur eigenen Dach-PV-Anlage (18.03.), Der Weg zum eigenen
Balkonkraftwerk (25.03.), Tipps für die Finanzierung der eigenen Solaranlage
(15.04.), Besonderheiten bei der Kombination von PV mit Dachbegrünung oder
Denkmalschutz (22.04.), Eigenstromnutzung optimieren durch Speicher & E-Mobilität
(29.04.), Solares Heizen (06.05.), PV & Gewerbe (13.05.), Mein Engagement für den
lokalen PV-Ausbau (20.05.) sowie PV auf Mehrparteienhäusern (27.05.).

Eine Anmeldung zu den einzelnen Abenden ist nicht erforderlich. Die Teilnahme erfolgt
direkt über folgenden Link: www.bingen.de/solar.

Die Info-Reihe wird organisiert von den Klimaschutzmanagern, gemeinsam mit den
Volkshochschulen und der Verbraucherzentrale in den Regionen Rheinhessen-Nahe
und Vorderpfalz. 

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