Gemeinsam für Integration und Migration

14.10.2026

Hasan Dikilitas, Oberbürgermeister Thomas Feser, Mevlüde Kiymazaslan, Laura Ludwig und Nadja Kiese (v. l.) beim Vorbereitungsgespräch.

Internationaler Brunch und Informationsveranstaltung zum Thema Sauberkeit

Die Stadtverwaltung Bingen am Rhein und der Migrationsbeirat laden in den kommenden
Wochen zu zwei Veranstaltungen ein, die Begegnung, Austausch und gemeinsames
Engagement in den Mittelpunkt stellen. 

Den Auftakt bildet ein Internationaler Brunch am Sonntag, 25. Oktober 2026, um 11
Uhr im ZWOZWO, Koblenzer Straße 22. In entspannter Atmosphäre bietet die Veranstaltung
Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Kontakte zu knüpfen
und die Vielfalt in Bingen zu erleben.

Am Sonntag, 22. November 2026, um 15 Uhr findet im Haus der Jugend, Rheinstraße
2, ein Internationales Treffen unter dem Motto „Gemeinsam für ein sauberes
Bingen“ statt. Die Stadt Bingen und ein internationales Team ehrenamtlicher Helferinnen
und Helfer informieren dort über Mülltrennung und Sperrmüllentsorgung, die
Anmeldung von Sperrmüll sowie praktische Unterstützungsangebote und Ansprechpartnerinnen
und Ansprechpartner.
Bei Kaffee, Tee und Kuchen können die Besucherinnen und Besucher Fragen stellen,
Erfahrungen austauschen und sich über die Angebote informieren. Die Bewirtung
ist kostenlos.

Im Vorfeld hatten Mevlüde Kiymazaslan und der Vorsitzende des Migrationsbeirates
Hasan Dikilitas gemeinsam mit zuständigen Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung,
Laura Ludwig und Nadja Kiese das Vorhaben bei Oberbürgermeister Thomas Feser
vorgestellt und abgestimmt.
„Sauberkeit im Stadtgebiet ist eine gemeinsame Aufgabe. Es ist sehr wertvoll, dass
engagierte Menschen aus unterschiedlichen Herkunftsländern dazu beitragen, Informationen
verständlich weiterzugeben und für ein gepflegtes Miteinander zu werben“,
betont Oberbürgermeister Thomas Feser.
Zugleich unterstreicht der Oberbürgermeister die Bedeutung des persönlichen Austauschs:
„Diese Veranstaltung schafft Raum für Fragen und praktische Hilfestellung.
Sie zeigt, dass Integration auch dort gelingt, wo Menschen Verantwortung für ihr unmittelbares
Lebensumfeld übernehmen und gemeinsam an guten Lösungen arbeiten.“

Die Stadtverwaltung und der Migrations- und Integrationsbeirat freuen sich auf zahlreiche
Besucherinnen und Besucher bei beiden Veranstaltungen.

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