26. Tourismustag Rheinland-Pfalz zu Gast in Bingen

06.11.2026

Oberbürgermeister Thomas Feser begrüßte die Gäste des Tourismustags Rheinland-Pfalz in Bingen am Rhein.

Austausch über Digitalisierung, Innovation und Nachhaltigkeit im Tourismus 

Bingen am Rhein war am 5. November Gastgeberin des 26. Tourismustags Rheinland-Pfalz. Im Rheintal-Kongress-Zentrum kamen Vertreterinnen und Vertreter aus Tourismus, Politik, Verwaltung, Verbänden sowie aus dem Gastgewerbe zusammen. Unter dem Motto „Rheinland-Pfalz als Gastgeber der Zukunft – digital. innovativ. nachhaltig.“ standen aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Perspektiven für den Tourismus im Land im Mittelpunkt. 

Oberbürgermeister Thomas Feser begrüßte die Gäste und unterstrich die Bedeutung des Tourismus für die Stadt und die gesamte Region. „Tourismus ist für Bingen ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Er schafft Wertschöpfung in Gastronomie, Hotellerie, Handel und Kultur, sichert Arbeitsplätze und trägt dazu bei, dass unsere Stadt lebendig, attraktiv und offen für Gäste aus nah und fern bleibt“, betonte Thomas Feser. 

Zugleich sei Tourismus weit mehr als ein wirtschaftlicher Faktor. „Wer Bingen besucht, nimmt Eindrücke mit – von Rhein und Nahe, vom Mäuseturm und der Burg Klopp, von unserer Weinlandschaft und natürlich von der Gastfreundschaft unserer Stadt“, sagte der Oberbürgermeister. Auch das Erbe der heiligen Hildegard von Bingen sei weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und ein wichtiger Anziehungspunkt für Gäste aus aller Welt. 

Wirtschafts- und Tourismusminister Michael Ebling ergänzte: „Rheinland-Pfalz ist ein Land der Gastfreundschaft. Unsere vielfältigen Landschaften, unsere Kultur und Kulinarik und vor allem die Menschen, die mit Leidenschaft Gastgeber sind, machen unser Bundesland zu einem attraktiven Reiseziel.“ 

Im Fachprogramm des Tourismustags ging es unter anderem um die Wettbewerbsfähigkeit des Gastgewerbes, den Einsatz digitaler Anwendungen und künstlicher Intelligenz sowie um nachhaltige Angebote und die Anpassung an den Klimawandel. Praxisbeispiele und Fachsessions boten den Teilnehmenden Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und konkrete Ansätze für die Weiterentwicklung touristischer Betriebe und Destinationen mitzunehmen. 

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