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KiKuBi zeigt: Alki Alki - mit Filmgespräch

Mi 18.09.2019

Für Infos zu den einzelnen Veranstaltungen wenden Sie sich bitte an den jeweiligen Veranstalter.


Alki Alki

Am Mittwoch zeigt das KiKuBi Programmkino bei freiem Eintritt die Tragikomödie „Alki Alki“. Der Film ist weder albern noch verklärend. Es geht um falsche Freundschaften, Familie, unangenehme Wahrheiten. Es ist ein Film über die älteste Männerfreundschaft, aber auch über Süchte im Allgemeinen, mit denen wir alle zu tun haben. Und zeigt das Leben, wie es nun einmal ist: derb, schonungslos, mitunter dreckig, aber immer mit einem Funken Optimismus und einer gehörigen Portion Fantasie. Ein nachdenklicher Film, der nicht den Zeigefinger hebt, aber doch etwas zu sagen hat. Der Tragikomödie gelingt eine humorvolle Auseinandersetzung mit einem vermeintlichen Tabuthema. Martina Krayer vom caritas-zentrum St. Elisabeth, Bingen beantwortet vor dem Film Fragen rund um das Thema Sucht.

Im Anschluss an den Film besteht die Möglichkeit, mit Fachleuten ins Gespräch zu kommen. Es werden Dr. med. Jan-Peter Linke (Chefarzt am Heilig-Geist-Hospital), Gernot Scherer (Suchtberater und Suchttherapeut im caritas-zentrum St. Elisabeth Bingen) und Hartmut Zielke (Suchtselbsthilfe des Kreuzbundes Bingen) für Fragen zur Verfügung stehen. Der Eintritt zu diesem Film, der das Prädikat „besonders wertvoll“ trägt, ist frei !. “...herrlich skurril und schonungslos wahr...“ (SZ) Tobias und Flasche sind Freunde fürs Leben.

Angaben zum Film:

Seit ihrer Jugend sind die Beiden keinen Tag voneinander getrennt gewesen. Tobias steht in der Blüte seines Lebens, hat Frau und Kinder. Er trägt Verantwortung. Und trotzdem scheint er nicht erwachsen zu werden. Mit seinem Kumpel Flasche rockt er die Diskotheken und feiert mit jungen Menschen, deren Vater er sein könnte. Die beiden trinken nächtelang Alkohol und liegen tagsüber verkatert im Bett. Doch die unbeschwerte Leichtigkeit des jugendlichen Seins ist längst verflogen. Tobias gerät zunehmend mit seiner Frau Anika, seinen drei Kindern und seinem Kompagnon Thomas, mit dem er ein Architekturbüro gegründet hat, in Streit. Tobias verliert durch den Alkohol seinen Führerschein, Aufträge im Büro, das Liebesleben mit seiner Frau und die Freude an seinen Kindern. Schließlich baut er einen Autounfall, der beinahe das Leben seiner Kinder kostet. Stück für Stück merkt Tobias, dass ihm die Freundschaft zu Flasche nicht mehr gut tut und das es nun an der Zeit ist, sich zu trennen und eigene Wege zu gehen. Doch als Tobias auf diese Erkenntnis kommt, ist es lange schon zu spät. Tobias kann Flasche nicht loswerden. Also dreht sich die mörderische Spirale weiter. Solange, bis es dreckig wird.

D / 2015 / 102 min / FSK 12 /
Regie: Axel Ranisch / mit HEIKO PINKOWSKI ,PETER RABNER, CHRISTINA GROßE, OLIVER KORITTKE
Mi 18.09.2019 / 19:30 Uhr Filmgespräch mit caritas Suchtprävention
Image: Missing Films

Datum
Mi 18.09.2019
Uhrzeit
19:30 Uhr
Ort
KiKuBi, Bingen am Rhein


Infos zum Veranstalter

Veranstalter
KiKuBi – Förderverein KinoKultur Bingen e. V., Mainzer Str, 9, 55411 Bingen
Ansprechpartner
Yvonne Dessoy
Telefon
Tel. 0151 65862974 (Montag-Freitag 18:00-19:30 Uhr)
E-Mail
mail@kikubi.de
Url:
https://kikubi.de/filme/movie/alki-alki.html/am/18.09.2019
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