Solidarität mit der Ukraine ist das Gebot der Stunde

Burg Klopp

Oberbürgermeister Thomas Feser auch für Unterstützung militärischer Art

„Der Überfall auf die Ukraine macht uns alle sehr betroffen und wir stehen solidarischer an der Seite der Menschen in diesem Land“, drückt Oberbürgermeister Thomas Feser aus, was er in vielen Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürger er-fahren hat. Daher ist es auch für ihn selbstverständlich, dass wir nun die fünfte Jahreszeit nicht plakativ in den Mittelpunkt stellen können. „In diesen ohnehin durch die Coronapandemie schon schweren Zeiten und dann noch dieser für viele undenkbar gehaltene Krieg in Europa, können wir nicht zur Tagesordnung übergehen, sondern müssen auch überlegen, wie wir die Ukraine weiter unterstützen können“, so Feser. Die von der Bundesregierung gelieferten 5000 Stahlhelme seien sicher gut gemeint gewesen, nun aber wo der Krieg Realität geworden ist, müssten auch Waffenlieferungen kein Tabu mehr sein. Parallel dazu ist sich der Oberbürgermeister sicher, müsste auch die Bundeswehr aufgerüstet werden, um den Ansprüchen als NATO-Partner gerecht zu werden. „Für mich ist dies eine Frage der Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit Deutschlands gegenüber unseren Verbündeten, die den Frieden auf unserem Territorium sichern“, so die Einschätzung des Oberbürgermeisters.
Einen Aufruf des Bündnisses der Mayors for Peace, dem Thomas Feser angehört, unterstützend, ist von heute bis morgen als Zeichen für den gemeinsamen Wunsch nach Frieden und Zusammenhalt in Europa die Bündnisfahne vor dem Ämterhaus gehisst.

Zurück zur Übersicht