Senioren feiern Stadtpatron

Die Martinsfeier der Senioren war sehr gut besucht. Abschlussbild der Martinsfeier.

Sankt Martin hat in Bingen eine besondere Tradition

Den Binger Stadtpatron Sankt Martin zu würdigen, das hat am Rhein-Nahe-Eck eine ganz besondere Tradition. Neben den Martinsumzügen in allen Stadtteilen ist auch die Martinsfeier für die älteren Bingerinnen und Binger immer eine schöne und willkommene Abwechslung im Jahreslauf.
Der gesellige Nachmittag im Rheintal-Kongress-Zentrum mit Kaffee, Kuchen, Wein und Laugenbrezel ist immer gut besucht. Das bunte Programm, das vom Amt für soziale Aufgaben, Jugend, Schulen und Sport ausgearbeitet wird, bietet – ob im gesprochenen Wort oder musikalisch, ob humorvoll oder nachdenklich für jeden etwas.

„Es ist ein schöner Brauch, dass wir am Tag unseres Stadtpatrons unsere Seniorinnen und Senioren einladen“, hob Oberbürgermeister Thomas Feser bei seiner Begrüßung hervor und betonte, dass Seniorenarbeit in Bingen großgeschrieben werde. Dies zeige sich auch darin, dass der Seniorenbeirat bereits seit 31 Jahren wichtige und wertwolle Arbeit leiste und appellierte an die Anwesenden, ihre Stimme bei der anstehenden Wahl am 7. Dezember abzugeben.

Unter der bewährten Moderation von Nicole Kierdorf trugen zum Gelingen des Nachmittags bei: Kinder und Betreuende der Kita Mäuseturm, Oberbürgermeister Thomas Feser (Grußwort), Thea Zwanzig-Heyken (Seniorenbeirat, Willkommensgruß), Nicole Kierdorf (Moderation), Stefan Bastine (CDU, Willkommensgruß im Namen der Fraktionen im Stadtrat), die Binger Weinmajestäten, Pfarrer Markus Lerchl und Pfarrerin Heike Corell (Fröhliches zum Martinstag), die Flötengruppe „Rheinwellen“ der Musikschule Bingen, die Theatergruppe Ü50 der Volkshochschule, die Tanzschule Scheller, der TV Bingen (mit einer beeindruckenden Turnshow), das Querflöten Ensemble „Kreuz und Quer“ des WBZ Ingelheim, der zuständige Beigeordnete Sebastian Hamann (Dankesworte) sowie Jessica Grauvogl (Stabstelle demografischer Wandel) und natürlich die zahlreichen Helfer und Helferinnen der Malteser und des DRKs vor und hinter der Bühne.

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