Sanierung der VHS hat begonnen

In knapp zwei Jahren entsteht ein modernes und barrierefreies Gebäude

Fahrstuhlanbau, Sandstein- und Putzerneuerung, Elektrik, Sanitär, Außenanlage – bei der Sanierung des VHS-Gebäudes wird das ganze Haus sozusagen auf links gedreht.

Für die umfangreichen Sanierungsarbeiten, an denen 12 Gewerke beteiligt sind, sind zwei Jahre angesetzt. Die geschätzten Gesamtkosten von rund 2,8 Millionen Euro, von denen 80 % förderfähig sind, werden durch das Städtebauförderprogramm „Aktive Stadtzentren“ von Bund und Land übernommen. Die restlichen Kosten trägt die Stadt Bingen am Rhein.

„Ziel der Sanierungsmaßnahmen ist es, ein Gebäude zu schaffen, dass den modernen Anforderungen entspricht und gleichzeitig den alten Charakter des Hauses zu bewahren. Das ist unser Ziel“, so Oberbürgermeister Thomas Feser.

Die Volkshochschule Bingen zählt inzwischen zu den größten Volkshochschulen in Rheinland-Pfalz und hat eine große Bedeutung über die Stadtgrenzen hinaus erreicht. Nicht nur Bingerinnen und Binger nutzen die vielseitigen Kursangebote – auch Menschen aus der Region bzw. dem Binger Umland nehmen gerne und häufig an den exzellenten Kursen der VHS teil, was der ganzen Stadt zugutekommt.

„Am vergangenen Montag, 04.07., starteten die Elektriker mit dem Rückbau von Lampen und Verkabelung, bevor dann Mitte des Monats auch der Trockenbau beginnt. Bis interessierte Bürgerinnen und Bürger auch von außen den Fortgang der Arbeiten mitverfolgen können, werden aber noch einige Wochen vergehen“, betonte Stefan Bußmann, der als Projektverantwortlicher die Sanierung der VHS begleitet.

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