Kein Besuch, aber trotzdem der Segen

Oberbürgermeister Thomas Feser befestigt am Dreikönigstag den gesegneten Aufkleber an der Tür der Burg Klopp. „20*C+M+B+21“ steht für die Jahreszahl und C+M+B für „Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus.“

Sternsinger grüßen in diesem Jahr auf verschiedenen Wegen

  „Auch der traditionelle Besuch der Sternsinger auf Burg Klopp muss in diesem Jahr leider ausfallen. Das heiß aber nicht, dass wir auf den Segen verzichten müssen“, so Oberbürgermeister Thomas Feser. „Die Pfarrgruppe Bingen hatte verschiedene Möglichkeiten vorbereitet, um die Aktion, die in diesem Jahr unter dem Motto ,Heller denn je“ steht, trotz Corona stattfinden zu lassen. Die Bürgerinnen und Bürgerinnen unserer Stadt konnten sich beispielsweise telefonisch den Segen ‚Christus mansionem benedicat‘ übermitteln lassen, eines der Videos online ansehen oder sie kamen zu den Sternsinger-Zeiten in eine der Binger Kirchen, wo es die gesegneten Aufkleber gab.“

Ein solcher Aufkleber schmückt nun auch die Tür von Burg Klopp, vom Stadtchef persönlich dort befestigt. „Natürlich ist es schade, dass die Sternsinger der Kempter Dreikönigskirche, die schon seit vielen Jahren die Verwaltung besuchen, dieses Mal nicht kommen können. Aber ich hoffe doch sehr, dass wir uns 2022 wieder in gewohnter Weise sehen und den Segen, der auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung sowie allen Bingerinnen und Bingern gilt, erhalten werden“, so Oberbürgermeister Feser.

Der Obolus, der normalerweise beim Besuch in die Spendendose kommt, wurde in diesem Jahr selbstverständlich per Überweisung kontaktlos übermittelt.

Auf der Seite der Pfarrgruppe Bingen sind Videos und musikalische Beiträge der Sternsinger abrufbar. Hier gibt es auch weitere Informationen zu den Spendenmöglichkeiten.

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