JAM-Festival: Der Aufbau läuft

JAM – Jazz am Mäuseturm (Plakat)

Erste Auflage des Bingen-swingt-Nachfolgers bringt ab Donnerstag 25 Acts auf 3 Bühnen nach Bingen!

Mit Max Mutzke, Joy Denalane, internationalen Jazzgrößen und vielen mehr wird dieses Wochenende endlich wieder am Mäuseturm gejammt!

Von diesem Donnerstag, den 16. bis Samstag, den 18. Juni bringen 25 Künstler:innen auf 3 Bühnen unvergessliche Konzertmomente in die atemberaubende Kulisse des Binger Rhein-Nahe-Ecks.
Joy Denalane, die Nils Landgren Funk Unit, Max Mutzke, die SWR Big Band & Chris Potter, Richard Bona, Leslie Clio, die Jazzrausch Bigband, Marco Mezquida, Kinga Głyk, Jeff Cascaro und viele weitere Acts spielen Jazz, Soul, Funk, Bigband-Sounds & Pop.

Nicht nur der Wetterbericht verspricht ein sonniges, unvergessliches Festivalwochenende – der Aufbau des „Bingen swingt“ Nachfolgers läuft auf Hochtouren und lässt Großes erahnen:

Im Park am Mäuseturm ragt bereits die beeindruckende, über 10 Meter hohe und 23 Meter breite Hauptbühne in den Himmel. Hier spielen ab Donnerstag Größen wie die deutsche Soul-Stimme schlechthin – Joy Denalane, der Sänger Max Mutzke mit Band, der Publikumsliebling Jazzrausch Bigband, die gefeierte Pop-Künstlerin Leslie Clio, uvm.

Am Rhein-Nahe-Eck dürfen Jazzfreunde auf der transparenten Bühne mit direktem Blick auf den Fluss ein hochkarätiges LineUp erwarten: Grammy-Gewinner Richard Bona wird eines seiner extrem seltenen Deutschlandkonzerte geben, die SWR Bigband bringt mit Chris Potter einen amerikanischen Star-Saxophonisten als Special Guest für ihr „BIRD LIVES“ Tribute an Charlie Parker mit und die Nils Landgren Funk Unit sollte sich kein Jazzliebhaber entgehen lassen.

Doch auch abseits der Headliner hat das JAM Festival Spannendes zu bieten: In Bezug auf das Motto des rheinland-pfälzischen Kultursommers „Kompass Europa: Ostwind“ werden die beiden polnischen Acts Kinga Głyk, die dem Binger Publikum bereits 2018 zahlreiche Gänsehautmomente bescherte und Adam Bałdych, ein Jazzgeigen-Virtuose, das Festivalwochenende bereichern. Und Künstler:innen wie Nesrine, Jeff Cascaro oder Marco Mezquida werden bei Jazz am Mäuseturm gekonnt Genregrenzen sprengen.

Wo gerade Hebebühnen , Radlader und Stapler fahren, steht am Wochenende die Nachwuchsförderung im Mittelpunkt: Auf der für alle kostenfreien Bühne am Binger Speisemarkt sowie beim „Jugend jazzt“ Landeswettbewerb 2022 am Samstag gilt es junge Talente und Newcomer zu entdecken.

Zum Festivalabschluss am Samstagabend gibt es bei der JAMsession dann für alle Musiker:innen – ob Laie oder Jazzprofi – die Möglichkeit live mitzujammen!

Oberbürgermeister Thomas Feser freut sich über das neue Konzept und die renommierten und aufstrebenden Künstlerinnen und Künstler, die für das erste JAM Festival in Bingen gewonnen werden konnten. „Endlich erklingen wieder Jazztöne am Mäuseturm“.

„Es ist großartig, dass wir viele junge, hochtalentierte Frauen wie Joy Denalane, Nesrine, Kinga Głyk, Alma Naidu, Julia Hornung oder Leslie Clio und damit noch mehr Vielfalt auf unsere Bühnen bringen konnten“ ergänzt Festivalleiterin Patricia Neher.
„Mit nationalen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern repräsentieren wir eine große Bandbreite des Jazz und bringen ihn beim JAM Festival mit frischen, offenen Spielarten zusammen. Für jeden Geschmack wird das Richtige dabei sein.“, ist sie sicher.

Bis die ersten Töne erklingen, arbeitet ein über 50-köpfiges Team aus Organisatoren, Aufbauhelfern, regionalen Dienstleistern und Gastronomen leidenschaftlich am reibungslosen Ablauf und der besonderen Atmosphäre.

Nach 25 Jahren „Bingen swingt“ wird das JAM Festival mit neuem Konzept, einem frischen, hochkarätigen LineUp und einem einzigartigen Feeling überraschen – DIE Einladung zum perfekten Frühsommer-Wochenende!

Tickets, Infos & alle Spielzeiten unter www.jam-festival.com 
Tagesticket 45,- Euro
Festivalticket 99,- Euro
Zzgl. VVK-/Systemgebühren.
Verkauf auch in der Tourist Information Bingen (Donnerstag, den 16. Juni bis 14 Uhr)

Die Abendkassen sind ab Donnerstag, 16 Uhr geöffnet. Tickets kosten hier 54,- bzw. 110,- Euro.

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