Erfolgreiche Impfaktion bei der Stadtverwaltung

Oberbürgermeister Thomas Feser (2. v. li.) bedankt sich stellvertretend bei Brunhilde Habig, Monika Jungerts, Niklas Schellenberger und Michaela Weik (v. l.).

Oberbürgermeister Thomas Feser bedankt sich für gute Organisation

„Ich sehe die Corona-Impfaktion für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Verwaltung, der Volkshochschule sowie der Kollegen und Kolleginnen der VG-Verwaltung Rhein-Nahe als vollen Erfolg an. Rund 600 Impfdosen von BioNTech/Pfizer wurden an den insgesamt sechs Impftagen verabreicht. Dank der herausragenden Organisation hat alles wie am Schnürchen geklappt. Darüber bin ich sehr, sehr froh und dankbar“, so Oberbürgermeister Thomas Feser bei einem weiteren Besuch der Impfaktion.
Nein, in den Schubladen von Burg Klopp und Ämterhaus gab es weder Blaupausen für den Aufbau eines Testzentrums, noch für den der „betriebseigenen“ Impfungen. Doch beides konnte mit Bravour und in kurzer Zeit gestemmt werden.
Das Engagement aller Beteiligten sei mehr als lobenswert. Die Zusammenarbeit mit Apotheker Niklas Schellenberger (verantwortlich für die Bestellungen der medizinischen Produkte), den beiden Ärzten Dr. med. Detlef Klaus Budi und Dr. med. Ludwig Frick, den Assistentinnen Gudrun Kerwer und Angelika Lautenbach sowie mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) Ortsverband Bingen und dem Ortsverband Rhein-Nahe habe sehr gut funktioniert, hebt das Binger Stadtoberhaupt hervor.
„Das Binger DRK hat uns dankenswerter Weise seine Räumlichkeiten in der Stefan-George-Straße für die Impfaktion zur Verfügung gestellt und ein rund zwölf Personen umfassendes Team unter der Leitung von Ulla Kljaic hat die Mediziner bei den Vorbereitungen zum ,Piks‘ unterstützt. Ihnen allen gehört unser aller Dank, dass der Ablauf so unkompliziert geklappt hat“, so Thomas Feser. Es stimme ihn darüber hinaus positiv, dass viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der beiden Verwaltungen vom Angebot Gebrauch gemacht haben. „Nur, wenn wir zusammenhalten und die Impfbereitschaft nicht nachlässt, können wir hoffentlich bald in unser altes Leben, das wir alle so vermissen, zurückkehren.“ Er appelliert daher an alle Bingerinnen und Binger die Impfangebote in den Impfzentren und bei den niedergelassenen Ärzten wahrzunehmen. Je mehr Menschen geimpft seien, umso größer sei der Schutz vor etwaigen Ansteckungen und Erkrankungen.

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