ERASMUS-Projekt: Lehrerinnen aus Griechenland zu Gast in Bingen

Dezernent Sebastian Hamann begrüßt die drei Grundschullehrerinnen aus dem griechischen Thessaloniki in der Grundschule ‚An der Burg Klopp‘

Diese Woche besuchen drei Grundschullehrerinnen aus Thessaloniki/Griechenland die Grundschule an der Burg Klopp

Der Besuch ist Teil des ERASMUS-Projekts "Reading is Fun-Lesen macht Spaß", an dem die Binger Grundschule zusammen mit der griechischen Schule und je einer Schule aus Bari/Italien und Madrid/Spanien teilnimmt. Nachdem ein Jahr lang Konferenzen und Treffen nur virtuell möglich waren, freuen sich die projektverantwortlichen Lehrerinnen Carina Menk, Selina Brilmayer, Elena Hamann und Anna Kanzler sehr, dass das seit langer Zeit geplante Treffen stattfinden konnte. Die Kolleginnen aus Italien und Spanien sind coronabedingt nicht nach Bingen gereist, werden jedoch zu verschiedenen Zeitpunkten online dazu geschaltet.

Die Schülerinnen und Schüler begrüßten sich in den vier Landessprachen des ERASMUS-Projektes, auf spanisch, italienisch, griechisch und deutschWährend der Schulwoche lernen die Gäste das deutsche Grundschulsystem kennen und tauschen sich mit den deutschen Kolleginnen schwerpunktmäßig zum Thema "Lesen, Lesemethoden, Lesestrategien" aus. Neben Hospitationen in verschiedenen Klassen gibt es eine pädagogische Konferenz und eine gemeinsame Führung passend zum Thema im Gutenbergmuseum in Mainz.

Am Montag fand ein kleiner Empfang für die Gäste in der Binger Grundschule statt. Der Beigeordnete und Schuldezernent Sebastian Hamann hieß die Lehrerinnen aus Griechenland mit einem Präsent herzlich in Bingen willkommen: „Ich wünsche den Gästen spannende Einblicke in unsere Grundschule und einen interessanten Aufenthalt am Rhein.“ Die Kinder begrüßten sich in den vier Partnersprachen und die Klasse 2c führte einen Lichtertanz auf. Die fehlenden Vertreterinnen aus Italien und Spanien verfolgten den Empfang digital und wünschten allen schöne Weih-nachten in den Landessprachen.

„Gemeinsam mit den Schulen hoffe ich sehr, dass die persönlichen Besuche, das eigentliche Herzstück des Projektes, in 2022 wieder erfolgreich durchgeführt wer-den können“, so Hamann.

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