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Stadt hilft bei Skulpturen-Triennale

Mi 20.05.2020 | Pressemitteilungen

Bauhofleiter Peter Heyn und Jörn Hoffmann, der technische Leiter der Triennale beim Vorbereiten der Fahnen am Bürgermeister Neff-Platz. Die Banner am „Zollamt“ mit Zitaten von Lu Xun.

Bauhof unterstützt Aufbauarbeiten / „DialogFlags“ an zwei Standorten

Nicht nur am Kulturufer, sondern auch in der Innenstadt ist ab sofort zeitgenössische Kunst zu erleben. Die fünfte Skulpturen-Triennale der Gerda-und-Kuno-Pieroth-Stiftung erfreut auch in diesem Jahr von Anfang Juni bis Anfang Oktober die Binger und ihre Gäste an verschiedenen Orten.
Unter dem Thema „Echt und Falsch“ werden Werke von 20 renommierten Künstlern und jungen Kunstschaffenden gezeigt – bei freiem Eintritt.

Jörn Hoffmann, der technische Leiter der Triennale ist für den Aufbau der Ausstellung verantwortlich, doch manchmal benötigt er auch die Unterstützung der Stadt. Bauhof und Gartenamt stehen dann gerne helfend zur Seite und „packen mit an“. So auch beim Hissen der „DialogFlags“ des 1983 in Gotha geborenen und in Weimar und Berlin arbeitenden Konstantin Bayer.

„Es ist für uns eine Selbstverständlichkeit, dass wir die Triennale, die eine tolle Bereicherung für unsere Stadt ist, im Rahmen unserer Möglichkeiten unterstützen“, so Bauhofleiter Peter Heyn.

An zwei Orten sind die Flaggen mit chinesischen Schriftzeichen zu sehen, die Zitate des chinesischen Schriftstellers und Literaturkritikers Lu Xun (1881–1936) sowie des deutschen Dramatikers Bertolt Brecht (1898-1956) beinhalten. Die „Dialog-Flags“ – in den Farben rot und gelb gehalten – sind gestalterisch chinesischen Baustellenhinweisen nachempfunden.

Im Ausstellungskatalog der Triennale ist über Konstantin Bayer unter anderem dies über ihn zu lesen: „Seit seinem Studienaufenthalt 2008/09 besucht Bayer, der selbst familiär vom Leben in einem sozialistischen System geprägt und politisiert worden ist, regelmäßig China, wo ihn das Erfahren der chinesischen Gesellschaft und sein Fremdsein darin fasziniert. Er bringt von dort Alltagsobjekte mit nach Deutschland, die er in seinen Werken zitiert und dabei künstlerisch entfremdet, um den Umgang mit Klischees und Stereotypen zu hinterfragen.“

In den kommenden Tagen werden Informationstafeln aufgestellt, die weitere Erläuterungen zu den Kunstwerken geben.

Hier die Zitate der Fahnen im Wortlaut

Hier ein Auszug aus dem Ausstellungskatalog

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