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„Recycling“ vom Feinsten

Mi 20.03.2019 | Pressemitteilungen

Stefan Unkelbach, Elias Rafael Saballos Monday und Adrian Müller (v. l.) beim Setzen der Steckhölzer, die Lisa-Maria Herrmann und Sandra Scheffel (li., im Hintergrund) vorbereiten.

Weidenlabyrinth im Park am Mäuseturm kann jetzt wieder wachsen

Wenn aus Abfall etwas Neues hergestellt wird, nennt man es bekanntermaßen „Recycling“ und eine Art Recycling ist auch das, was in diesen Tagen im Park am Mäuseturm gemacht wurde. Rund 1.700 Weidenruten, die aus städtischen Pflegemaßnahmen stammen, wurden zur Erneuerung des Weidenlabyrinths im Park gesetzt.

„Nach elf Jahren mussten wir das alte Labyrinth erneuern. Nun hatten wir auch die richtige Gelegenheit dazu. Unsere Auszubildenden, Lisa-Maria Herrmann, Sandra Scheffel, Adrian Müller und Elias Rafael Saballos Monday, haben gemeinsam mit Vorarbeiter Stefan Unkelbach die Fläche bepflanzt. Das war auch für sie ein neues und interessantes Projekt“, erläutert Gartenamtsleiter Jürgen Inboden. Die Wege im Labyrinth betragen rund 50 Quadratmeter, die bepflanzte Fläche ist etwa 75 Quad-ratmeter groß, von vier Eingängen aus kann man das Ziel, den Holzturm, erreichen.

„Wir haben die Originalpläne von der Landesgartenschau genommen und so die Streckenführung rekonstruiert“, so Jürgen Inboden. „Nun bleibt die Anlage noch für ein paar Tage durch einen Bauzaun abgesperrt, damit die Steckhölzer richtig an-wachsen können. Unser Ziel ist es, das Labyrinth zu Ostern wieder freigeben zu können.“

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