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Pflegekräfte aus dem Kosovo anwerben

Mo 15.07.2019 | Pressemitteilungen

Burg Klopp

Binger Oberbürgermeister Feser begrüßt Reise von Bundesgesundheitsminister Spahn

„Dass Bundesgesundheitsminister Jens Spahn jetzt vor Ort Überzeugungsarbeit leistet und eine Vereinbarung schließt, um kosovarische Pflegekräfte für Deutschland anzuwerben, begrüße ich sehr“, so Bingens Oberbürgermeister Thomas Feser zur jüngsten Reise des Ministers in den Kosovo. Bereits 2014 hatte der Binger Oberbürgermeister den Vorstoß gewagt, Pflegekräfte aus dem Kosovo nach Deutschland einzuladen. Hintergrund der Initiative waren und sind die guten Kontakte, die die Stadt Bingen mit den Verantwortlichen in der Stadt Prizren/Kosovo pflegt. Seit mittlerweile 50 Jahren besteht eine lebendige Städtepartnerschaft zwischen Prizren und Bingen am Rhein, gerade 2018 mit einem großen Fest gewürdigt. Aufgrund dieser Kontakte und mehrerer Besuche im Krankenhaus in Prizren wurde Feser auf das Potential von Pflegekräften und Ärzten im Kosovo aufmerksam. Umgekehrt kennt er aus seiner Funktion als Stiftungsratsvorsitzender des Binger Heilig-Geist-Hospitals die Probleme des drohenden Pflegenotstands aus eigener Erfahrung. Seine Idee, in der Partnerstadt gezielt für Pflegekräfte zu werben, fand Interesse auf beiden Seiten, scheiterte aber bisher an bürokratischen Hindernissen. Umso mehr freut sich Feser, dass Gesundheitsminister Spahn jetzt im Kosovo eine Vereinbarung treffen will, um das Verfahren zu vereinfachen. Bereits im August, so Feser weiter, sei die nächste Reise einer Binger Delegation nach Prizren. Dabei werde er sich gerne auch für das Projekt einsetzen.

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