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OB Feser wendet sich an Minister Wissing

Fr 27.03.2020 | Pressemitteilungen

Fährverkehr darf nicht weiter eingeschränkt werden

Einige SOS-Hilferufe erreichten Oberbürgermeister Thomas Feser im Hinblick auf den verkürzten Fahrplan der Bingen-Rüdesheimer Autofähre.
In Bingen und der Region wohnende und auf der hessischen Seite in Pflegeberufen sowie im Polizeidienst arbeitende Bürgerinnen und Bürger hatten sich mit ihrem Anliegen direkt an das Binger Stadtoberhaupt gewendet.
Wenn der neue, verkürzte Fahrplan, der Corona-bedingt ab 28. März gelten soll in Kraft tritt, so wird die letzte Fähre bereits um 19.50 in Bingen ablegen, statt wie im Winterfahrplan um 21.50 Uhr. An den Wochenenden soll bereits um 17.50 Uhr Schluss sein.
Oberbürgermeister appelliert in dieser Angelegenheit an Verkehrsminister Dr. Volker Wissing, mit der Bitte, hier rasch und unbürokratisch unterstützend zu handeln.
„Gerade die Beschäftigten im Gesundheitswesen und im öffentlichen Dienst zählen zu denen, die das tägliche Leben aufrechterhalten. Im Sinne all dieser Betroffenen appelliere ich an Sie, auch an dieser Stelle unbürokratisch und zügig Abhilfe zu leisten. Nur mit schneller, wirkungsvoller Unterstützung können diese Bediensteten weiterhin ihren Dienst verrichten“, so Oberbürgermeister Feser in seinem Schreiben, in dem er auch ausdrücklich darauf hinwies, dass die für die Betroffenen dringend notwendige Erholung von der Arbeit nicht durch eine Verlängerung der Wegstrecken und -zeiten gefährdet werden dürfe.

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