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Nutzung Bürgermeister-Neff-Platz prüfen

Di 16.04.2019 | Pressemitteilungen

Grundsatzüberlegungen des Oberbürgermeisters zur Unterstützung des Einzelhandels während der Bauzeit zur Anbindung des Rhein-Nahe-Ecks

Ein wenig überrascht zeigte sich Oberbürgermeister Thomas Feser über die Diskussion im Stadtrat, ausgelöst durch seine Idee, den Bürgermeister-Neff-Platz vorübergehend als Parkplatz zu öffnen. „Mir ging und geht es dabei um eine Grundsatzüberlegung, wie während der Bauzeit des Rhein-Nahe-Ecks die aus der Baustelle resultierende Verkehrssituation verbessert werden kann. Mein Gedanke dabei ist, mit der Öffnung des Platzes als Parkplatz zusätzliche Parkflächen zu schaffen und die Erreichbarkeit der Fußgängerzone zu verbessern", so der Oberbürgermeister in Reaktion auf die Berichterstattung in der Allgemeinen Zeitung.

Mit dieser Überbrückung, wohlgemerkt nur während der Bauzeit, will er unter anderem den Einzelhandel in der Fußgängerzone unterstützen. „Mir ist bewusst, dass dieser Vorschlag erst durch die Verwaltung und die zu beteiligenden Fachbehörden geprüft werden muss, bevor eine solche Maßnahme in die Tat umgesetzt werden kann“, nimmt Thomas Feser Befürchtungen den Raum, seine Überlegungen könnten in Bälde in die Tat umgesetzt werden. Es sei weder eine Verzweiflungstat noch, wie unterstellt, den Gedankenspielen der CDU geschuldet.

„Als Oberbürgermeister hat man eine Gesamtverantwortung für die Stadt und wenn eine solch große Baustelle wie die Anbindung des Rhein-Nahe-Ecks an den Horizont rückt, gilt es, sich über die Auswirkungen während der Bauzeit Gedanken zu machen. Und da darf es auch keine Denkverbote geben, im Gegenteil, da sollte das Durchspielen aller denkbaren Varianten möglich sein“, so Thomas Feser, der sich auch künftig in der Verantwortung sieht, Vorschläge und Ideen für die Stadt Bingen einzubringen.

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