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Mitwirkende für Stadtteilverein in Bingerbrück gesucht

Do 12.03.2020 | Pressemitteilungen

Hier entsteht das neue Stadtteilzentrum

Gründungsveranstaltung am Donnerstag, 19. März

Das Programm „Soziale Stadt – Bingerbrück“ hat sich zum Ziel gesetzt, langfristig ein gutes Lebensumfeld für alle Menschen in Bingerbrück sichern. Bauprojekte wie das Stadtteilzentrum oder das Familienzentrum liefern dazu einen Beitrag, aber es sind besonders die Menschen vor Ort, die mit ihrem Engagement das Zusammenleben in Bingerbrück gestalten.
Ein neuzugründender Stadtteilverein soll das Engagement der Bingerbrücker für ihren Stadtteil künftig bündeln und langfristig die positive Entwicklung vorantreiben. Alle Interessierten sind daher für Donnerstag, 19. März, 19.30 Uhr, in das Pfadfinderheim (Gutenbergstraße 3 in Bingerbrück) zur Gründung des Vereins eingeladen.
Der Stadtteilverein versteht sich als Netzwerk von Bewohnern, Unternehmen und den Aktiven in den unterschiedlichen Ehrenämtern in Bingerbrück. Der Verein will die Entwicklung im Stadtteil voranbringen. Dazu bietet künftig das Stadtteilzentrum viele Möglichkeiten, ein neuer Veranstaltungsraum und ein Café werden den Stadtteil be-reichern. Aber die Aktivitäten des Vereins sollen nicht auf das Zentrum beschränkt bleiben: Straßenfeste, Aktionstage, Stammtische oder Nachbarschaftshilfe kann sich der Stadtteilverein ebenso zur Aufgabe machen. Was letztendlich umgesetzt wird, entscheiden die, die mitmachen.

Die Gründung des Stadtteilvereins wird durch das Projekt „Soziale Stadt“ begünstigt, da Quartiersmanagerin Juliane Rohrbacher das Vorhaben beratend unterstützt. Auch gibt es finanzielle Unterstützung aus dem Verfügungsfonds für gute Ideen. „Ich hoffe, dass der Stadtteilverein das Engagement für den Stadtteil bündelt und als starker Kooperationspartner gemeinsam mit dem Quartiersmanagement das Zusammenle-ben in Bingerbrück gestaltet – auch über die Projektlaufzeit der Sozialen Stadt hinaus“, kommentiert Juliane Rohrbacher das Vorhaben.

Bislang sind zehn Bingerbrücker Bürgerinnen und Bürger bereit die Gründung anzugehen und im Verein mitzuwirken. Bis zur Gründungsversammlung hoffen die Initiatoren noch auf Zuwachs, aber es wird auch zu einem späteren Zeitpunkt noch möglich sein, sich im Verein zu engagieren.

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