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Gute Vernetzung für Senioren in Bingen

Fr 05.04.2019 | Pressemitteilungen

Oberbürgermeister Thomas Feser (li.) und Wolfgang Siebner im Gespräch mit Ramona Geßler. Der SWR filmte den Beitrag.

Stadt ist Gastgeber für Auftaktveranstaltung

Der Festsaal des Stifts St. Martin war am Donnerstag äußerst gut gefüllt. Zahlreiche Fachkräfte aus der Arbeit mit Senioren, aber auch ehrenamtlich Tätige waren nach Bingen gekommen, um im Beisein von Sozial- und Demografieministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler das Landesnetzwerk „Anlaufstellen für ältere Menschen in Rheinland-Pfalz“ ins Leben zu rufen, das ein selbstbestimmtes Leben im Alter för-dern soll. Neben der Konstituierung wurden Arbeitsweisen, Arbeitsformen und Leitlinien verabschiedet. Zu Beginn der Veranstaltung, die von Ramona Geßler moderiert wurde, sprach sie mit Oberbürgermeister Thomas Feser und dem Einrichtungsleiter des Seniorenzentrums St. Martin, Wolfgang Siebner, zum Thema „Wie vernetzt ist Bingen?“

Oberbürgermeister Thomas Feser im Gespräch mit Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler.Der Oberbürgermeister hob hervor, dass die Binger Seniorenarbeit gut vernetzt ist. „Bei uns wird die Gemeinschaft gelebt und wir haben ein großes bürgerschaftliches Engagement. Man sieht dies bei den verschiedenen Seniorennachmittagen, bei den Besuchsdiensten, aber auch bei allen anderen Aktivitäten im Bereich der Seniorenarbeit.“ Er wies auch darauf hin, dass in Bingen-Stadt und in Bingerbrück der Altersdurchschnitt bei 64, beziehungsweise 68 Jahren liege. „Wir müssen hier auch sehen, wie wir diese Stadtteile wieder mit jüngeren Menschen beleben. Wir müssen alle zusammenkommen und überlegen wo wir stehen. Diese Gespräche müssen konzeptionell fortgeschrieben werden – und auf diesem Weg sind wir auch.“

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