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Bedeutender Meilenstein zum Umbau

Do 05.09.2019 | Pressemitteilungen

Oberbürgermeister Thomas Feser (Mitte) und Staatsminister Roger Lewentz (5. v.re.)  freuen sich gemeinsam mit den Verantwortlichen des Projekts über den Bewilligungsbescheid.

Minister Lewentz übergibt Förderbescheid an OB Feser

In Bingerbrück kann es nun weitergehen mit dem Stadtteilzentrum: Staatsminister Roger Lewentz überreichte am Donnerstag einen Förderbescheid in Höhe von 735.000 Euro, der es ermöglichen wird, aus der ehemaligen privaten Handelsschule beziehungsweise dem Alten Bingerbrücker Rathaus einen modernen Treffpunkt mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger zu schaffen.

„Bereits bis heute hat das Förderprogramm ,Soziale Stadt‘ vieles im Stadtteil bewirkt“, so Oberbürgermeister Thomas Feser. „Der Zuspruch und die Mitarbeit an der Ideenplanung war von Seiten der Bevölkerung sehr, sehr gut. Die Ergebnisse aus dieser Arbeit sind in das städtebauliche Entwicklungskonzept eingeflossen.“

Für den Umbau zum Stadtteilzentrum investiert die Stadt Bingen 2,36 Millionen Euro, davon werden insgesamt 1,64 Millionen Euro im Rahmen des Städtebauförderprogramms Soziale Stadt „Bingen-Bingerbrück“ gefördert.

„Ich bin dankbar, dass wir eine 80-prozentige Förderung für diese Maßnahme vom Land erhalten. Möglich geworden ist dies nach Gesprächen mit Innenminister Lewentz in Bezug auf unsere Teilnahme an der BUGA 2029“, so der Oberbürgermeister beim Vor-Ort-Termin, bei dem beide ein vertrautes Bild abgaben und deutlich wurde, dass eine gute gegenseitige Wertschätzung zwischen ihnen besteht.

Nach den Bau- und Sanierungsarbeiten, die rund eineinhalb Jahre in Anspruch nehmen werden, wird in der Koblenzer Straße 22 ein zentraler Treffpunkt entstehen, der kaum einen Wunsch offen lässt. Die Räumlichkeiten im Erdgeschoss werden zu einem Begegnungstreff geöffnet, im ersten Stock wird ein großer Veranstaltungsraum geschaffen. Außerdem wird es Platz und Lagerflächen für die Bingerbrücker Vereine und Initiativen geben, ein Aufzug gewährt Barrierefreiheit.

Nach Fertigstellung der Maßnahmen wird die Musikschule wieder einziehen, ebenso das Begegnungscafé ZWOZWO, das sich bereits gut etabliert hat und das zurzeit in der Cafeteria der evangelischen Kirchengemeinde zu Gast ist.

Auch der Außenbereich und der Hof sollen zu Aufenthaltsflächen umgestaltet werden.

Nach der Eröffnung des Stadtteilzentrums wird der Venarey-Les-Laumes-Platz im Fokus stehen, wobei auch die Bürgerinnen und Bürger wieder in die Ideenfindung zur Gestaltung mit eingebunden werden. Mitten in Bingerbrück entsteht somit ein Stadtteilzentrum, das sich in seinem Gesamtkonzept als Haus der Vereine und Bingerbrücker präsentiert.

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