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"Außerordentliche Binger Frauen"

Mo 16.12.2019 | Pressemitteilungen

Autorin Hilke Wiegers und Oberbürgermeister Thomas Feser vor den Unterstützerinnen und Unterstützern des Buches

Buchvorstellung zeigt spannende Geschichte(n) auf

„Immer wieder eine tolle Situation: da gibt es eine Idee, man plant und überlegt, sucht Mit-streiter und hat dann im besten Fall ein schönes Ergebnis in der Hand. So wie diese Schrift, die frisch aus der Druckerei angeliefert ist“, mit diesen Worten begrüßte Oberbürgermeister Thomas Feser die zahlreichen Gäste zur Vorstellung des Buches „Außer-ordentliche Binger Frauen“, im Auftrag der Stadt Bingen verfasst von der Historikerin Hilke Wiegers, im Hildegardishof.
Titelseite Buchprojekt Starke Frauen
1919 durften Frauen erstmals zur Wahl gehen und die 100-jährige Wiederkehr dieses Da-tums war für die Binger Stadträtin Elisabeth Gräff Grund für die Anregung, sich mit dem Thema intensiver zu beschäftigen. OB Feser griff den Gedanken gerne auf und lud vor dem Hintergrund des Jahrestages in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule und dem KikuBi zu einer gut besuchten Veranstaltung ein, für die Hilke Wiegers den Auftrag für einen auf-schlussreichen Vortrag erhielt. Das rege Interesse veranlasste den Oberbürgermeister wie-derum, das nun vorliegende, rund 85 Seiten umfassende Buch in Auftrag zu geben.


„Mir lag daran, diese spannenden und aufschlussreichen Geschichten über Binger Frauen auch einem größeren Publikum zugänglich zu machen“, so Thomas Feser in seinem Gruß-wort. Sein Dank ging hierbei in erster Linie an die Autorin, aber auch an Walter Eichmann, der das Buch lektorierte, an Trudel Scheuer, die sich beratend und unterstützend einbrachte sowie an die vielen Bingerinnen und Binger und Informanten, die ihre Fotoalben öffneten und Erinnerungen beisteuerten. Unterstützt wurde die Schrift durch einen Zuschuss des Landes-amts für Soziales, Jugend und Versorgung, der früheren Gleichstellungsbeauftragten Laura Schulz und der Spende einer Binger Unternehmerin.


Interessante Schicksale und oftmals schwierige Lebenswege werden beschrieben, zeigen was die Frauen, wie beispielsweise Ida Dehmel-Coblenz, Elfriede Albers, Elisabeth Büssgen, Helga Freundlieb, Hildegard Staab und viele weitere, geleistet haben – ihre Namen sind vie-len Bingern noch guter in Erinnerung.

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit zeigt das Buch, das über Christiane Spira, Stadtverwal-tung Bingen, Tel. 06721-184 119, E-Mail frauenbuch@bingen.de, erhältlich ist, ein beeindru-ckendes Stück Stadtgeschichte auf.

Dass die Präsentation des Buches im Büdesheimer Hildegardishof stattgefunden hat, war kein Zufall: Auch der Lebensweg von Maria Rösch, die die Basis des heutigen Traditions-weingutes erarbeitete, ist im Werk von Hilke Wiegers beleuchtet.

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