WOHNEN UND FREIZEIT

Reizvolle Umgebung und Lage mit vielseitigem Freizeitangebot.

WOHNEN UND FREIZEIT

Wohnen und Freizeit

In Bingen am Rhein genießen Sie das Wohnen in ländlicher Umgebung bei gleichzeitig zentraler Lage am Rande des Großraumes Rhein-Main.

Wohnen in Bingen am Rhein
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Der Bingen-Film.

Lassen Sie sich im Image-Film der Stadt begeistern von den vielen Facetten Bingens.

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Gemeindewald
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Rochusallee 2
PLZ / Ort
55411 Bingen am Rhein
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06721 184-237
Telefax
06721 184-170
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Der Binger Stadtwald

Aktuelles

Die Kreuzbachklamm im Binger Wald muss aufgrund von Verkehrssicherungspflichten (Brückensanierung) bis auf weiteres geschlossen bleiben.


Einführung

Als "Binger-Wald" wird im geographischen Sinne der zwischen Nahe, Guldenbach und dem Rhein gelegene östliche Ausläufer des Soonwaldes mit zahlreichen Siedlungen, Feldern und Wäldern bezeichnet. Zu ihm gehören die Gemeindewälder von Weiler, Waldalgesheim, Roth, Warmsroth, Daxweiler und der Ingelheimer Stadtwald im Süden, sowie die Gemeindewaldungen der Ortsgemeinden Manubach, Oberdiebach, Nieder- und Oberheimbach sowie Trechtingshausen im Norden. Im Westen wird der"Binger-Wald" begrenzt durch die Gemeindewälder von Bacharach und Breitscheid sowie dem Staatswald "Struth". Komplettiert wird der"Binger-Wald" durch unterschiedlich große Privatwaldbesitze.

Während die im zentralen "Binger-Wald", zwischen Ingelheimer und Binger Stadtwald gelegenen Privatwälder, das "Ockenheimer Rod" und die "Reipoltskircher Waldung", mehrere hundert Hektar groß sind, haben die Privatwaldbesitze in den Rheintalgemeinden Manubach, Oberdiebach, Ober- und Niederheimbach sowie von Trechtingshausen und Bacharach, meist durch Realteilungen bedingt, Durchschnittsgrößen von weniger als 1 Hektar.

Im Unterschied zum größeren"Binger-Wald" als geographischem Begriff gehört der "Stadtwald Bingen", dessen größte Waldungen in der Mitte des "Binger-Waldes" gelegen sind, zum Eigentum der Stadt Bingen. Zum "Stadtwald Bingen" gehören zudem der Rochusberg, der ehemalige "Büdesheimer-Wald" sowie das "Dromersheimer Hörnchen", jeweils außerhalb der geographischen Grenzen des "Binger-Waldes" gelegen.

Der mit über 1.860 Hektar größte zusammenhängende Waldblock des Stadtwaldes Bingen im zentralen "Binger-Wald" wird geschichtlich bedingt in einen "Vorderwald" und einen "Hinterwald" eingeteilt. Die beiden Waldareale werden in etwa durch die geteerte Zufahrt zum Forsthaus Jägerhaus und im weiteren Verlauf durch den Morgenbach in Richtung Rhein-Mündung bei Trechtingshausen getrennt.