WOHNEN UND FREIZEIT

Reizvolle Umgebung und Lage mit vielseitigem Freizeitangebot.

WOHNEN UND FREIZEIT

Wohnen und Freizeit

In Bingen am Rhein genießen Sie das Wohnen in ländlicher Umgebung bei gleichzeitig zentraler Lage am Rande des Großraumes Rhein-Main.

Wohnen in Bingen am Rhein

Kontakt

Amt
Kämmerei
Abteilung
Gemeindewald
Strasse
Burg Klopp
PLZ / Ort
55411 Bingen am Rhein
Telefon
06721 184-237
Telefax
06721 184-170
E-Mail
E-Mail schreiben

Der Binger Stadtwald

Aktuelles

Kreuzbachklamm wird wieder Anziehungspunkt

Die Kreuzbachklamm wird voraussichtlich im November wieder offiziell für die Wanderer freigegeben. Fast zwei Jahre war der Weg aus Sicherheitsgründen gesperrt, jetzt wird die beliebte Strecke, die Passagen mit alpinem Charakter hat, mittels Trittstufen und Leiterelementen begehbar.

Antworten erwünscht
Umfrage zur Attraktivität des Binger Walds läuft

Seit gut zwei Wochen liegen in den Binger Forsthäusern Heiligkreuz, Lauschhütte und Jägerhaus Umfrage-Flyer aus, in denen die Besucher kurz ihre Meinung zum Binger Wald äußern können. Gefragt wird beispielsweise wie oft der Stadtwald besucht wird, mit wie vielen Personen und aus welchem Grund man dort ist, von wo man angereist ist und was am besten gefällt.
Die Verwaltung wertet die Antworten entsprechend aus und nimmt die Anregungen dankend entgegen.

Umfrage (PDF-Dokument)


Einführung

Als "Binger-Wald" wird im geographischen Sinne der zwischen Nahe, Guldenbach und dem Rhein gelegene östliche Ausläufer des Soonwaldes mit zahlreichen Siedlungen, Feldern und Wäldern bezeichnet. Zu ihm gehören die Gemeindewälder von Weiler, Waldalgesheim, Roth, Warmsroth, Daxweiler und der Ingelheimer Stadtwald im Süden, sowie die Gemeindewaldungen der Ortsgemeinden Manubach, Oberdiebach, Nieder- und Oberheimbach sowie Trechtingshausen im Norden. Im Westen wird der"Binger-Wald" begrenzt durch die Gemeindewälder von Bacharach und Breitscheid sowie dem Staatswald "Struth". Komplettiert wird der"Binger-Wald" durch unterschiedlich große Privatwaldbesitze.

Während die im zentralen "Binger-Wald", zwischen Ingelheimer und Binger Stadtwald gelegenen Privatwälder, das "Ockenheimer Rod" und die "Reipoltskircher Waldung", mehrere hundert Hektar groß sind, haben die Privatwaldbesitze in den Rheintalgemeinden Manubach, Oberdiebach, Ober- und Niederheimbach sowie von Trechtingshausen und Bacharach, meist durch Realteilungen bedingt, Durchschnittsgrößen von weniger als 1 Hektar.

Im Unterschied zum größeren"Binger-Wald" als geographischem Begriff gehört der "Stadtwald Bingen", dessen größte Waldungen in der Mitte des "Binger-Waldes" gelegen sind, zum Eigentum der Stadt Bingen. Zum "Stadtwald Bingen" gehören zudem der Rochusberg, der ehemalige "Büdesheimer-Wald" sowie das "Dromersheimer Hörnchen", jeweils außerhalb der geographischen Grenzen des "Binger-Waldes" gelegen.

Der mit über 1.860 Hektar größte zusammenhängende Waldblock des Stadtwaldes Bingen im zentralen "Binger-Wald" wird geschichtlich bedingt in einen "Vorderwald" und einen "Hinterwald" eingeteilt. Die beiden Waldareale werden in etwa durch die geteerte Zufahrt zum Forsthaus Jägerhaus und im weiteren Verlauf durch den Morgenbach in Richtung Rhein-Mündung bei Trechtingshausen getrennt.