WIRTSCHAFT UND TAGUNGEN

Die Stadt Bingen am Rhein ist ein vitales Mittelzentrum am Rande des Ballungsraumes Rhein-Main. Mit einer guten verkehrlichen Anbindung, einer ausgewogenen Infrastruktur und seiner Lage in einer einzigartigen Kulturlandschaft ist Bingen der ideale Wohn- und Gewerbestandort.

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Bingen swingt

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Bingen swingt - Internationales Jazzfestival der Spitzenklasse

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Amt
Stadtbauamt
Abteilung
Stadtplanung
Ansprechpartner
Christine Nubbemeyer
Strasse
Rochusallee 2
PLZ / Ort
55411 Bingen am Rhein
Telefon
06721 184-321
Telefax
06721 184-452
E-Mail
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Veranstaltungen

Hinweise zu anstehenden Veranstaltungen werden unter Soziale Stadt – Aktuelles aufgeführt. Zusätzlich werden die Veranstaltungen auf der Homepage der Stadt Bingen unter "Neuigkeiten" sowie in den ortsüblichen Medien bekannt gegeben.

Ausblick

11/2017 Erste Ausgabe der Sanierungszeitung "Neues aus Kaltnaggisch" wird veröffentlicht
Neues aus Kaltnaggisch

Rückschau

08/2017 Start des Quartiersmanagements in Bingerbrück
06/2017 Verabschiedung ISEK (integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept) in den städtischen Gremien
ISEK
30.05.2017 Jugend-Aktion: Selfie-Challenge durchs Quartier
(weitere Informationen siehe unten)
09.03.2017 3. Beteiligung Stadtteilvertreter/innen „Nutzungskonzept Koblenzer Straße 22“
01.03.2017 Eröffnung „ZwoZwo“
21.02.2017 5. Treffen Lenkungsgruppe
12.01.2017 Bürgerveranstaltung "Perspektiven für Bingerbrück"
(weitere Informationen siehe unten)
02.12.2016 Zukunftswerkstatt
(weitere Informationen siehe unten)
21.11.2016 4. Treffen Lenkungsgruppe
25.10.2016 Präsentation des Sachstandes im Planungsausschuss
25.10.2016 3. Treffen Lenkungsgruppe
20.09.2016 Auftaktveranstaltung zur Bürgerbeteiligung
(weitere Informationen siehe unten)
12. - 29.09.2016 Befragung der Stadtteilbewohnerinnen und Stadtteilbewohner
13.09.2016 Präsentation des Sachstandes im Planungsausschuss
05.09.2016 2. Beteiligung Stadtteilvertreter/innen „Nutzungskonzept Koblenzer Straße 22“
01.09.2016 2. Treffen Lenkungsgruppe
27.07.2016 1. Treffen Lenkungsgruppe
(weitere Informationen siehe unten)
11.07.2016 1. Beteiligung Stadtteilvertreter/innen „Nutzungskonzept Koblenzer Straße 22“
(weitere Informationen siehe unten)
07.2016 Befragung der Eigentümer/innen per postalisch versandtem Fragebogen
(weitere Informationen siehe unten)
07.2016 Befragung der Betriebe per postalisch versandtem Fragebogen
(weitere Informationen siehe unten)
06./07.2016 Durchführung von Schlüsselpersonengesprächen in Bingerbrück
(weitere Informationen siehe unten)
05.2016 Aufnahme der vorbereitenden Untersuchungen durch die Planungsbüros „Stadtberatung Dr. Sven Fries“ / „Bierbaum Aichele Landschaftsarchitekten“
03.11.2015 Stadtratsbeschluss über die Durchführung der vorbereitenden Untersuchungen gemäß § 141 BauGB
24.09.2015 Aufnahme der Stadt Bingen am Rhein mit dem Gebiet „Bingen-Bingerbrück“ in das Städtebauförderprogramm „Soziale Stadt – Investitionen im Quartier“

Jugend-Aktion: Selfie-Challenge durchs Quartier am 30.05.2017

In Kooperation mit der Jugendfußballabteilung des SV 1914 Bingerbrück e.V. fand am 30.05.2017 eine Jugend-Aktion in Bingerbrück statt. Aufgabe der „Selfie-Challenge“ unter dem Motto „Zeig uns DEIN Bingerbrück!“ war es, zu verschiedenen Satzanfängen passende Selfies, also Selbstportraits, mit dem Handy zu machen.

Treffpunkt war um 17 Uhr im Alten Rathaus, nach einer Einweisung in die Aufgaben und der Einteilung in Kleingruppen, starteten die Kinder und Jugendlichen ihren Streifzug durch den Stadtteil. Eine Stunde hatten sie Zeit, um mindestens zwei Fotos zu schießen, die zwei der folgenden Sätze vervollständigen:

  • Treffpunkt! Hier treffen wir uns zum…
  • Das finden wir toll in Bingerbrück, weil…
  • Hier ist es ätzend, weil…
  • Hier ist der Platz für unseren Traum von…

So jagten junge Menschen zwischen 11 und 14 Jahren durch den Stadtteil Bingerbrück. Anschließend trafen sich alle wieder im Alten Rathaus, um gemeinsam die geschossenen Fotos zu besprechen.

Die kreativste Gruppe wurde mit Gutscheinen vom lokalen Sportgeschäft prämiert. Zudem gab es für alle Teilnehmenden Gutscheine für das Naturerlebnisbad Bingerbrück.


Bürgerveranstaltung „Perspektiven für Bingerbrück“ am 12.01.2017

Nach der Auftaktveranstaltung und der Zukunftswerkstatt fand am 12.01.2017 im Gemeindesaal der evangelischen Kirchengemeinde Bingerbrück die dritte Aktion zur Bürgerbeteiligung der Sozialen Stadt Bingerbrück statt: Im Rahmen der Informationsveranstaltung „Perspektiven für Bingerbrück“ waren alle interessierten Stadtteilbewohnerinnen und -bewohner dazu eingeladen, sich über die Ergebnisse der vorbereitenden Untersuchungen und die anstehenden Veränderungen in ihrem Stadtteil zu informieren.

In seiner Eröffnungsrede lobte Oberbürgermeister Thomas Feser das große Interesse der Stadtteilbewohnerinnen und -bewohner am Prozess der „Sozialen Stadt Bingerbrück“. Auch an diesem Abend nutzten rund hundert Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, sich über die anstehenden Veränderungen in ihrem Stadtteil zu informieren, mitzureden und mögliche Maßnahmen für das Programmgebiet zu bewerten.

Sven Fries vom begleitenden Büro Stadtberatung Dr. Sven Fries fasste in einem Rückblick zusammen, was bisher erreicht wurde. Als einen ersten großen Erfolg betonte Fries die Zusage des Ministeriums des Innern und für Sport zur Erweiterung des Fördergebietes: Der Wunsch zur Erweiterung des Programmgebiets ging aus den Beteiligungsprozesses hervor und konnte auch deshalb gut vor dem Ministerium begründet werden.

Nachdem Sven Fries und Fabian Adler (BIERBAUM.AICHELE.landschaftsarchitekten) einige Ergebnisse der vorbereitenden Untersuchungen präsentiert hatten, stellten sie gemeinsam mit Christine Nubbemeyer die wichtigsten Ziele und möglichen Maßnahmen der „Sozialen Stadt Bingerbrück“ vor. Im Anschluss daran hatten die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Mit diesem Hintergrundwissen startete die Aktion am Stadtteilmodell. Hier hatten alle Anwesenden die Möglichkeit, mit Klebepunkten die möglichen Maßnahmen der „Sozialen Stadt Bingerbrück“ zu priorisieren. Als Favoriten stellten sich insbesondere die Aufwertung der Stadtteileingänge, die Umgestaltung des „Alten Rathauses“ in ein Stadtteilzentrum, die Errichtung eines Hildegard-Infozentrums in der katholischen Kirche St. Ruprecht und St. Hildegard, ein Familienzentrum mit gemeinsamer Kindertagesstätte sowie die Umgestaltung des Venarey-Les-Laumes-Platzes heraus.

Die Dokumentation der Veranstaltung kann hier als PDF-Dokument heruntergeladen werden.


Zukunftswerkstatt am 02.12.2016

Soziale Stadt Bingerbrück - ZukunftswerkstadtAm 02.12.2016 fand im Foyer der Grundschule am Mäuseturm die zweite Veranstaltung zur Bürgerbeteiligung der Sozialen Stadt Bingerbrück statt. Im Rahmen der Zukunftswerkstatt waren insbesondere alle Vertreterinnen und Vertreter der Vereine und Institutionen vor Ort, aber auch alle interessierten Stadtteilbewohnerinnen und -bewohner dazu eingeladen, die Ergebnisse der Auftaktveranstaltung (September 2016) vertieft zu diskutieren.

Dagmar Leitner, Leiterin des Bauamtes, begrüßte die rund 50 Anwesenden und bedankte sich vorweg für das Engagement, sich für Ihren Stadtteil einzubringen. Nur durch das gemeinsame Miteinander der Bewohnerinnen und Bewohner können die Stärken und Schwächen, Handlungsbedarfe und Potentiale des Stadtteils herausgearbeitet werden. Sven Fries vom begleitenden Büro Stadtberatung Dr. Sven Fries erklärte zunächst den Ablauf der Zukunftswerkstatt und stellte dann gemeinsam mit Fabian Adler (Bierbaum Aichele Landschaftsarchitekten) Erkenntnisse der bisherigen Untersuchen vor. In diesem Zusammenhang hob Sven Fries auch einige Ergebnisse der Bürgerbefragung hervor: beispielsweise die gute Bewertung der Grundschule, der Nachbarschaft und der Sicherheit in Bingerbrück, aber auch die sehr schlecht bewertete Verkehrssituation, die fehlenden Treffpunkte, die fehlenden Räumlichkeiten für Vereine, die fehlenden Einkaufsmöglichkeiten und die in allen Bereichen ausbaufähigen Angebote. Christine Nubbemeyer, Projektleitung von der Stadt Bingen, fügte hinzu, dass über 90% der Befragten eine Veränderung im Stadtteil als unerlässlich betrachten. Bevor die Arbeit in den Werkstätten losging, informierte Carl Woog vom Heimatverein Bingerbrück e.V. über die historische Entwicklung des Stadtteils.

Mit diesem Hintergrundwissen starteten die Teilnehmenden schließlich in die Arbeit in den Werkstätten. Hier hatten alle die Möglichkeit, zu drei verschiedenen Themengruppen ihre Ideen und Anmerkungen einzubringen. Nach circa. 30 Minuten wurden die Werkstätten gewechselt, so dass jede/r Teilnehmende/r zwei Werkstätten besuchen konnte.

Inhaltlich drehte sich die Gruppenarbeit um die Themenfelder „Soziale Infrastruktur, Altes Rathaus“, „Zusammenleben und Quartiersmanagement“ und „Wohnen, Wohnumfeld und Lokale Ökonomie“. Die Dokumentation der Veranstaltung mit den Ergebnissen der einzelnen Werkstätten kann hier als PDF-Dokument heruntergeladen werden.

SST Bin - Dokumentation Zukunftswerkstatt“ (PDF-Dokument)


Auftaktveranstaltung zur Bürgerbeteiligung am 20.09.2016

Am 20.09.2016 fand im Innenhof der ehemaligen Handelsschule Dr. Lax die Auftaktveranstaltung zur Bürgerbeteiligung der Sozialen Stadt Bingerbrück statt. Im Rahmen dieser ersten stadtteilbezogenen Veranstaltung waren alle interessierten Stadtteilbewohnerinnen und -bewohner sowie die Vertreterinnen und Vertreter der Institutionen vor Ort dazu eingeladen, ihre Wünsche, Anregungen und Kritik einzubringen.

Mit seiner Eröffnungsrede gab Oberbürgermeister Thomas Feser den Startschuss zum Projekt „Soziale Stadt Bingerbrück". Sven Fries vom begleitenden Büro Stadtberatung Dr. Sven Fries gab eine kurze Einführung in das Programm Soziale Stadt und den aktuellen Stand der Vorbereitenden Untersuchungen. Er rief die rund 150 anwesenden Bingerbrückerinnen und Bingerbrücker dazu auf, als Expertinnen und Experten ihres Quartiers zu sagen, „wo der Schuh drückt“. Bevor sie sich in drei Arbeitsgruppen aufteilten, stimmten Viertklässler der Grundschule am Mäuseturm musikalisch auf die Veranstaltung ein. Durch den Einsatz eines etwa 3,5 Meter langen und 2,5 Meter breiten maßstabsgetreuen Lageplans, der auf Holzplatten angebracht war, konnte anschaulich über Stärken und Schwächen des Fördergebiets und des Stadtteils diskutiert werden. Zur intensiven Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern standen Dagmar Leitner, Vera Reichert und Christine Nubbemeyer vom Stadtplanungsamt sowie Sven Fries und Mareike Schulz vom Büro Stadtberatung Dr. Sven Fries und Klaus-Dieter Aichele und Brigitte Auernheimer vom Büro Bierbaum Aichele Landschaftsarchitekten zur Verfügung.

Neben dem Parkplatzmangel durch die Bahnpendler und der Verkehrsbelastung auf der Koblenzer Straße wurden auch mangelnde Einkaufsmöglichkeiten vor Ort und der Wunsch nach Treffpunkten angesprochen. Auch die Nutzung der ehemaligen Handelsschule Dr. Lax sowie das Erscheinungsbild des Venarey-Les-Laumes-Platzes waren Gegenstand der Diskussionen. Weitere Themen waren unter anderem private Modernisierungen, die Sicherheit im Stadtteil sowie die Ausweitung des Fördergebiets. Die Dokumentation der Veranstaltung mit den Ergebnissen der einzelnen Gruppen kann hier als PDF-Dokument heruntergeladen werden.


1. Treffen Lenkungsgruppe

Am 27.07.2016 fand das erste Treffen der "Lenkungsgruppe" statt. Die Lenkungsgruppe begleitet unter Einbindung der Programmverantwortlichkeiten, der fachbeteiligten Ämter sowie Stadtteilvertreter/innen den Planungsprozess. In den Lenkungsgruppensitzungen erfolgt ein ämterübergreifender Informationsaustausch, eine Rückkopplung des Planungsstandes sowie die Vorbereitung von Veranstaltungen. Entsprechend der Ausrichtung der Sitzungen wird die Besetzung bei ausgewählten Terminen um weitere Personen ergänzt.

Die Lenkungsgruppe setzt sich regelmäßig aus den folgenden Mitgliedern zusammen:

Stadtberatung Dr. Sven Fries / Bierbaum.Aichele.Landschaftsarchitekten

  • Klaus-Dieter Aichele
  • Dr. Sven Fries
  • Fabian Adler
  • Mareike Schulz

Stadtteilvertreter/innen Bingerbrück

  • Ralf Lippert, Vorsitzender Ortsvereinsring
  • Frank Martin, Metzgerei Martin
  • Carl Woog, Heimatverein Bingerbrück

Vertreter/innen der Verwaltung

  • Bernhard Habig, Amt für Soziale Aufgaben, Jugend, Schulen und Sport
  • Jürgen Inboden, Garten- und Friedhofsamt
  • Dagmar Leitner, Stadtbauamt
  • Tanja Erbenich, Amt für Gebäudewirtschaft
  • Christine Nubbemeyer, Stadtbauamt
  • Bernd Gemünden, Polizeiinspektion Bingen

1. Beteiligung Stadtteilvertreter/innen „Nutzungskonzept Koblenzer Straße 22“

Am 11.07.2016 wurde im Rahmen der Ausarbeitung eines Konzeptes für die zukünftige Nutzung der Koblenzer Straße 22 ein erster Beteiligungstermin mit Stadtteilvertreter/innen durchgeführt. Auf Einladung der Stadt Bingen am Rhein rief der Ortsvereinsring Bingerbrück Vertreter/innen der Bingerbrücker Vereine und Institutionen (u.a. Kindertagesstätten, Grundschule) zusammen.

Den Vertreter/innen wurde in einem Vortrag ein erster Überblick zu den Zielen und Aufgaben des Programms Soziale Stadt sowie zum Sachstand „Koblenzer Straße 22“ gegeben. Darüber hinaus wurden in einem ersten Gespräch der Bedarf, die Wünsche, die Zielvorstellungen und die ersten Ideen für die Nachnutzung des Gebäudes mit den Vertreter/innen besprochen. Die Anregungen aus dem Gespräch werden aufgenommen und fließen in die Erarbeitung verschiedener Nutzungsvarianten ein. Im Rahmen weiterer Termine sollen diese gemeinsam vertieft werden, mit dem Ziel, eine Vorzugsvariante abzubilden.


Befragung der Eigentümer/innen und der Betriebe

Die Stadt Bingen am Rhein, das Land Rheinland-Pfalz und der Bund unterstützen im Rahmen des Städtebauförderprogramms „Soziale Stadt“ das Engagement privater Eigentümer/innen bei der Modernisierung Ihrer Immobilie. Die privaten Investitions- und Modernisierungsmaßnahmen bilden eine Komponente der „Sozialen Stadt“ und verfolgen das Ziel, die vorhandene Bausub-stanz zu erhalten, zu modernisieren und sinnvoll zu nutzen.

Im Rahmen der vorbereitenden Untersuchungen findet im Juli 2016 eine Eigentümerbefragung statt. Die Ergebnisse der Befragung fließen als Bestandteil der Analyse in das integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) ein. Mit Hilfe der Ergebnisse soll ein Überblick über den Sanierungsbedarf in Bingerbrück ermöglicht werden. Anhand dessen wird abgeschätzt, wie viele private Investitions- und Modernisierungsmaßnahmen im Rahmen des Programms umgesetzt werden könnten.

In einem ersten Schritt wird zurzeit durch die Büros eine qualifizierte Bestandsaufnahme der örtlichen Belange und Gegebenheiten durchgeführt. Neben der Erfassung der Bausubstanz vor Ort ist das Stadtbauamt zur Vervollständigung der Daten auf die Mithilfe der Grundstücks-, Gebäude- und Wohnungseigentümer/innen sowie der Betriebsinhaber/innen angewiesen.

Das Stadtbauamt ruft die Eigentümer/innen- bzw. Betriebsinhaber/innen dazu auf, sich am Entwicklungsprozess Ihres Quartieres zu beteiligen und bedankt sich für das vorhandene Engagement. Falls Sie allgemeine Fragen und Anregungen zu den Befragungen oder konkreten Gesprächsbedarf zu Ihrer Immobilie haben, setzen Sie sich bitte in Verbindung mit:

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Ansprechpartner Dr. Sven Fries
Telefon 06232 9199460
E-Mail info@stadtberatung.info

Schlüsselpersonengespräche

Das Büro Stadtberatung Dr. Sven Fries hat im Rahmen der vorbereitenden Untersuchungen „Schlüsselpersonengespräche“ in Bingerbrück geführt. Neben Ortsbegehungen, Bürgerbefragun-gen und Auswertung von Daten sind Schlüsselpersonengespräche ein wichtiger Baustein der Bestandserhebung für das Fördergebiet.

Hierbei wurden Personen aus unterschiedlichen Zielgruppen (Vereine, Bildungs- und Betreuungseinrichtungen, Glaubenseinrichtungen, Gewerbetreibende, Verwaltung, etc.) befragt, um Tendenzen, Meinungen und persönliche Einschätzungen zu Bingerbrück zu gewinnen. Gleichzeitig sollen die Gesamtmaßnahme „Soziale Stadt“ sowie deren Ziele erläutert werden. Über die Befragten soll letztendlich auch Prozess der „Sozialen Stadt“ in Bingerbrück ankommen.

Als Schlüsselpersonen wurden befragt:

  • Andreas Kerner, Freiwillige Feuerwehr Bingerbrück
  • Bernd Braun, SV 1914 Bingerbrück
  • Bernhard Habig, Amt für Soziale Aufgaben, Jugend, Schulen und Sport
  • Carl Woog, Heimatverein Bingerbrück
  • Carmen Stepputat, Kath. Kindertagesstätte „St. Hildegard“
  • Christine Kohl, Grundschule am Mäuseturm
  • Elif Cetin, Amt für Soziale Aufgaben, Jugend, Schulen und Sport
  • Frank Martin, Metzgerei Martin
  • Martin Schneiders, DPSG-Stamm Bingerbrück
  • Petra Siggelkow, Städt. Kindertagesstätte „Sonnenschein“
  • Pfarrer Markus Watrinet, Kath. Gemeinde Bingerbrück
  • Pfarrer Wolfgang Lermen, Ingo Straßburger, Evang. Gemeinde Bingerbrück
  • Ralf Lippert, Ortsvereinsring