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Binger Meisterkonzerte

Sa 18.11.2017

Für Infos zu den einzelnen Veranstaltungen wenden Sie sich bitte an den jeweiligen Veranstalter.


Jakob Encke (Violine)
Daniel Stoll (Violine)
Leonard Disselhorst (Violoncello)
Sander Stuart (Viola)

Das 2012 gegründete vision string quartet ist ein einzigartiges Quartett, welches nicht nur Werke der konventionellen, klassischen Literatur spielt. Stilübergreifend hat das Quartett Eigenkompositionen und Arrangements der publikumswirksamen neueren Musikformen wie Jazz, Pop und Rock im Repertoire. Das breite Band an Spieltechniken, komplexen Rhythmen, Harmonien, Improvisationen und Klangfarben, das in all diesen Genres verlangt wird, sorgt dafür, dass das vision string quartet gerade auch die klassische Musik sehr vielseitig interpretiert.

Ebenso vielseitig reichen die Konzertformate des jungen Quartetts von klassischen Konzertsälen wie dem Gewandhaus Leipzig über Musikfestivals wie dem Rheingau Musik Festival, Ballettkooperationen beim Heidelberger Frühling unter John Neumeier bis hin zu Klanginstallationen beim 360 Grad Streichquartettfest bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern. Sie gehören zu den Stipendiaten der Stiftung Villa Musica Rheinland-Pfalz. 2015 erhielt das vision string quartet den Förderpreis „New Talent“ des SWR2, welches eine intensive Förderung mittels Konzerten, Radioproduktionen, Interviews und verstärkter medialer Präsenz beinhaltet, 2016 folgte der 1. Preis sowie sämtliche Sonderpreise beim Felix Mendelssohn Bartholdy Wettbewerb in Berlin.

Das Programm, das das vision string quartet nach Bingen mitbringt, rückt Franz Schubert in den Fokus. Neben einer eigens vom Ensemble bearbeiteten Version des Erlkönigs, der Vertonung des gleichnamigen Gedichtes von Johann Wolfgang von Goethe, wird auch „ Der Tod und das Mädchen“ von Schubert erklingen. Auch hier handelt es sich um die Vertonung eines Gedichtes von Matthias Claudius. Zunächst als dialogartiges Lied zwischen dem Tod und dem Mädchen angelegt, komponierte Schubert später ein Streichquartett, bei dem das Mädchen musikalisch nicht mehr in Erscheinung tritt.

Aufgrund seiner eigenen schweren Erkrankung konnte Schubert die Thematik eines jungen Mädchens, das dem Tod ins Auge blickt, musikalisch hervorragend umsetzen und das Gefühl von Angst transportieren. Zwischen den beiden Schubertschen Werken erklingt das Streichquartett in g-moll von Claude Debussy. Es wurde 1892 komponiert, löste 1893 bei der Uraufführung in Paris keine Begeisterungswellen aus. Dabei zählt das Werk zu einem der Meisterwerke des damals 30jährigen Debussy.

Programm
Franz Schubert: Erlkönig
Claude Debussy: Streichquartett g-moll op. 10
Franz Schubert: Streichquartett "Der Tod und das Mädchen" d-moll D 810

VVK:18 € / erm.* 14 € / Schüler & Studenten 10€**
AK: 22 € / erm.* 18 € / Schüler & Studenten 10€**

*Ermäßigung für Schwerbehinderte (ab 70 % Behinderung) und Sozialhilfeempfänger gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises. Begleiter/innen von Menschen mit Behinderung bekommen unter Vorlage des entsprechenden Ausweises („B“ im Ausweis) freien Eintritt.

**Ermäßigung für Schüler und Studenten gegen Vorlage der entsprechenden Ausweise.

Datum
Sa 18.11.2017
Uhrzeit
20:00 Uhr
Ort
Villa Sachsen, Mainzer Straße 184, Bingen am Rhein


Infos zum Veranstalter

Veranstalter
Tourist-Information Bingen
Telefon
+49 (0)6721 184-200 /-205/-206
E-Mail
tourist-information@bingen.de
Url:
www.bingen.de/tourismus/veranstaltungen/veranstaltungshighlights/binger-meisterkonzerte
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