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„Sicher feiern – keine fiesen Tropfen im Glas!“

Mi 10.01.2018 | Pressemitteilungen

Vertreter der Binger Fastnachtsvereine stehen hinter der Kampagne und werben für die Infoveranstaltung am 11. Januar.

Binger Fastnachter unterstützen Aktion/ Informationsveranstaltung am 11. Januar

„Sicher feiern – keine fiesen Tropfen im Glas!“ – Das Demografiebüro der Stadt Bingen, die Stadtjugendpflege, das Caritas Zentrum St. Elisabeth, die Technische Hochschule Bingen und die Binger Fastnachtsvereine haben dazu aufgerufen, sich mit diesem Grundsatz zu beschäftigen.

„K.O.-Tropfen und die Fastnacht – das gehört nicht zusammen!“ Hierüber sind sich alle Binger Fastnachtsvereine, die Mitarbeiterinnen des Mainzer Frauennotrufs und die Veranstalter einig.

„Unsere Veranstaltungen sollen einfach Spaß machen, wir wollen für ein paar Stunden gute Laune sorgen und jeder soll sich mit Vergnügen daran erinnern können“, so die Karnevalisten. Deshalb unterstützen die Fastnachter eine Aufklärungsveranstaltung des Frauennotrufs zum Thema K.O.-Tropfen.

„Natürlich soll an Fastnacht gefeiert und gelacht werden“, betonen auch die Mitarbeiterinnen des Frauennotrufs. „Dennoch ist es gut, nicht nur auf das eigene Glas, sondern auch auf das von Freundinnen und Freunde zu achten.“

Sogenannte K.O.-Tropfen werden häufig auf Festen oder Partys ins Getränk gemischt. Häufig betroffen sind Mädchen und Frauen. Sie können sich dann gegen sexuelle Übergriffe nicht mehr wehren und sich später auch kaum oder gar nicht daran erinnern. Doch auch Männer können Opfer von kriminellen Straftaten wie beispielsweise Diebstahl, etc. werden. Oftmals heißt es dann auch fälschlicherweise „Du hast einfach zu viel Alkohol getrunken und weißt nicht mehr, was passiert ist.“

Eva Jochmann vom Frauennotruf in Mainz informiert am Donnerstag, 11. Januar, 18 Uhr, im Hermann-Hoepke-Technikum, Rochusallee 4, Raum 0-104, über die Wirkungsweise und die Gefahren von K.O.-Tropfen. Sie geht dabei auch auf die Themen „K.O.-Tropfen und sexualisierte Gewalt“, „Was bedeutet es für betroffene Frauen und Mädchen, wenn sie unter Einfluss von K.O.-Tropfen vergewaltigt wurden?“ und „Wie kann man sich schützen?“, ein.

Der Eintritt ist frei.

Weitere Auskünfte unter Tel. 06721-184-220 oder -606.


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