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Bürgermeister vereinbarten beim zweiten Treffen der Hertiestandorte:

Fr 23.11.2012 | Hertie

In 24 Monaten sollen Hertiebrachen Vergangenheit sein

"Alle Beteiligten, Gläubiger, Insolvenzverwalter, Deutsche Bank und die Bürgermeister der betroffenen Kommunen, haben sich in die Hand versprochen, dass innerhalb der nächsten 24 Monate alle leerstehenden Hertie-Warenhäuser vermarktet sein sollen", fasste Oberbürgermeister Thomas Feser ein Ergebnis des gestrigen Treffens zusammen. Auf seine Initiative hatten sich nach der ersten Zusammenkunft in Bingen, die die sogenannten Binger Erklärung zum Ergebnis hatte, erneut 21 Vertreter der bundesweit betroffenen Kommunen in den Räumlichkeiten der Deutschen Bank in Frankfurt zusammengesetzt. Wiederum mit am Verhandlungstisch Vertreter des Grundpfandrechtsgläubigers Hatfield Philips, der holländischen Insolvenzverwalter und der Deutschen Bank. Klar kristallisierte sich nach dem zweieinhalbstündigen Gespräch heraus: Dank der Binger Initiative ist Bewegung in die sich bis dato zäh dahin schleppende Immobilienverwertung gekommen. So konnte der Gläubigervertreter Sebastian Mogos-Lindemann von der Firma CR Investment denn auch den Anwesenden berichten, dass seit dem Binger treffen nunmehr zwei Verwertungsvereinbarungen abgeschlossen und drei Ausbietungsgarantien beurkundet sind, weitere sechs sich im Stadium fortgeschrittener Verhandlungen befinden. In der laufenden Sitzung erhielt er die Nachricht, dass für das Objekt der Stadt Stade die notarielle Beurkundung erfolgt sei.

"Wir wollen uns mit diesen ersten Teilerfolgen aber nicht zufrieden geben und haben uns daher auf meinen Vorschlag auf einen Sprecherkreis aus den Reihen der Gebietsvertreter verständigt", macht Thomas Feser deutlich, dass man vereint den Druck auf die Verantwortlichen weiter aufrechterhalten wird. In turnusmäßigen Treffen der Oberbürgermeister aus Delmenhorst, Itzehoe, Kamen, Tuttlingen, Gronau und Bingen soll der Fortgang der Vermarktungsaktivitäten überprüft und gegebenenfalls bei Insolvenzverwalter, Gläubiger und letztendlich auch Deutscher Bank interveniert werden. Zusätzlich soll in Regionaltreffen auf Länderebene eine enge Abstimmung zwischen den beteiligten Kommunen erfolgen, um die Solidarität der betroffenen Städte zu unterstreichen und einen Verhandlungsstillstand zu verhindern.

Am Rande wurde den kommunalen Vertretern die generelle Erlaubnis erteilt, die teilweise unansehnlichen Leerstände in den Innenstädten durch Fassaden- und Schaufenstergestaltung zu kaschieren.

"Dieses Treffen war ein wichtiger Schritt hin zur weiteren Verwertung der Immobilien. Für Bingen ist für mich nach wie vor das Ziel, bis zum 31.12. 2012 eine Einigung zwischen Investor, Gläubiger und Insolvenzverwalter zu erzielen", bilanziert Oberbürgermeister Thomas Feser abschließend das zweite Treffen.

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